Hakl: Jeder, der studieren möchte, kann auch studieren

Sallmutter lässt sich für Parteipolitik einspannen

Wien, 23. Oktober 2002 (ÖVP-PK) "Die Sorge des GPA-Vorsitzenden, dass jemand aus finanziellen Gründen nicht studieren kann, ist unbegründet. Durch die Ausweitung des Stipendienangebotes konnte sichergestellt werden, dass jeder, der studieren möchte und dazu befähigt ist, auch studieren kann. Dazu steht die ÖVP", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Abgeordnete Mag. Karin Hakl. ****

Dazu sei das Studienbeihilfenbudget um 32,7 Millionen Euro aufgestockt worden. "Jeder vierte Student kann damit ein Stipendium beziehen. Die Beiträge der Studenten fließen direkt an die eigene Universität." Damit stünden den Universitäten 109 Millionen Euro mehr pro Jahr zur Verbesserung des Studien- und Lehrangebots zur Verfügung. "Diese Fakten sollten Sallmutter eigentlich bekannt sein. Offensichtlich möchte er aber um jeden Preis seine Parteifreunde bei der Boykottforderung des UG unterstützen", so Hakl.

Aus dem Rückgang der berufstätigen Studierenden an der Universität Linz könne sicher nicht auf einen gesamtösterreichischen Trend geschlossen werden. "Wie erst gestern Abend im Report wieder zu sehen war, ist der Zustrom an die Universitäten vor allem im Bereich der Studienanfänger ansteigend." Insgesamt sei die Zahl der Aktiv-Studierenden mit rund 195.000 gleich geblieben und die Anzahl der Absolventen um acht Prozent gestiegen. "Die Einführung der moderaten Studienbeiträge von 363,36 Euro pro Semester hat somit zu mehr Ernsthaftigkeit beim Studium geführt", so Hakl abschließend.

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