Onodi: Dialyseversorgung im Raum Mödling muss nun raschest gewährleistet werden

Rund 30 Dialysepatienten brauchen Versorgungssicherheit

St. Pölten, (SPI) - "Wenn NÖ Landesfinanzreferent Sobotka nun der Einrichtung einer eigenen Dialyseabteilung im Thermenklinikum am Standort Baden oder Mödling das Wort redet, so schwenkt er damit auf die seit Monaten seitens des NÖ Gesundheitsressorts und der NÖ Krankenversicherungsträger vertretenen Meinung ein. Dem Vorstoß müssen rasch Taten folgen und die Errichtung einer Dialysestation muss umgehend erfolgen. Hier geht es um 30 Patienten im Raum Mödling, die Sicherheit und kompetente Lösungen, nicht ständig neue Verhandlungspositionen brauchen", so Niederösterreichs Gesundheitsreferentin LHStv. Heidemaria Onodi. Es steht außer Frage, dass die flächendeckende Dialysebehandlung in den NÖ Krankenhäusern die Versorgungssicherheit und die -qualität für die Patienten garantiert. Die allgemeine Versorgung mit Dialysebetten in Niederösterreich ist sicher gut. Onodi: "In den fünf niederösterreichischen Schwerpunktkrankenhäusern Amstetten, Horn, Mistelbach, St. Pölten und Wiener Neustadt stehen mit Stand August 2002 insgesamt 75 Behandlungsplätze (davon 3 Akutbetten) zur Verfügung." Diese sollen bis Jahresende 2003 auf 89 Plätze erweitert werden. Derzeit gibt es rund 400 sozialversicherte Dialysepatienten mit gemeldeten Wohnsitz Niederösterreich. "Was den Raum Mödling betrifft so sitzen die Verantwortlichen vom NÖGUS, dem Land Niederösterreich sowie den NÖ Krankenversicherungsträgern seit langem an einem Tisch, um eine gute Lösung zu finden", so die NÖ Gesundheitsreferentin.
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