FEKTER: STRASSER STEHT FÜR MEHR SICHERHEIT FÜR DIE BÜRGER VOR ORT

ÖVP-Justizsprecherin widerspricht Jarolim

Wien, 23. Oktober 2002 (ÖVP-PK) Die Kritik von SPÖ-Justizsprecher Dr. Hannes Jarolim an Innenminister Dr. Ernst Strasser wies ÖVP-Justizsprecherin Abg. Dr. Maria Theresia Fekter vehement zurück. Innenminister Strasser gehe es vielmehr darum, den Sicherheitsapparat weiter zu entwickeln, um den veränderten Anforderungen Rechnung tragen zu können, so Fekter heute, Mittwoch. ****

Die Zusammenlegung von Kommissariaten bedeute eine wesentliche Verbesserung bei der Kriminalitätsbekämpfung: Die Reform bringe mehr Beamte von den Verwaltungsstuben auf die Straßen. Fekter: "Es gibt somit vor Ort mehr Sicherheit für die Österreicherinnen und Österreicher. In Wien gibt es damit über 100 Polizisten mehr, die Außendienst verrichten und dadurch näher am Bürger sind." Alle Wachzimmer bleiben erhalten. "Aber Jarolim weiß offenbar nicht, dass ein Kommissariat etwas anderes als ein Wachzimmer ist", so Fekter.

"Die polemischen Auswüchse Jarolims bei seinen Pressekonferenzen sind nicht nur jedes Mal sehr peinlich, sondern entbehren auch jeder sachlichen Grundlage", schloss die ÖVP-Abgeordnete.
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