Oxonitsch ad Tschirf: "Wiener Investitionen haben der Bauwirtschaft geholfen!"

Wiener Sonderkonjunkturpaket in Höhe von 72 Mio. Euro, um Investitionsstopp des Bundes abzufangen

Wien (SPW-K) - Erfreut zeigte sich heute der Vorsitzende des
Wiener SPÖ-Gemeinderatsklubs, Christian Oxonitsch, über die geplante Dringliche Anfrage der ÖVP im Wiener Gemeinderat zur "Wiener Bauwirtschaft": "Das gibt uns Gelegenheit, auf die Wiener Investitionsoffensive aufmerksam zu machen: Denn mit einem Sonderkonjunkturpaket in Höhe von 72 Mio. Euro hat Wien heuer vor allem der Bauwirtschaft geholfen. Der Trend am Wiener Arbeitsmarkt ist damit auch eindeutig besser als im Bundesschnitt". ****

Von Bedeutung sei auch, "dass in Wien praktisch alle Wohnbauförderungsmittel in Wohnungsneubau, Sanierung und in die Wohnbauhilfe fließen, während diese Mittel in anderen - ÖVP-regierten - Bundesländern oft für andere Zwecke verwendet werden", so Oxonitsch weiter. Insgesamt habe Wien auf die Wachstumsschwäche richtig reagiert und bei mehreren Konjunkturgipfeln heuer die richtigen Weichenstellungen vorgenommen, so der Klubobmann. "Und zwar mit Rekordinvestitionen im Stadtbudget 2002 und mit einer Erhöhung von Wirtschaftsförderungen: Die Arbeitslosigkeit im Baugewerbe konnte damit in Wien - gegenüber anderen Bundesländern - gebremst werden."

Wien habe im Jahr 2002 - mit rund 1,5 Mrd. Euro - sogar mehr investiert als der Bund in ganz Österreich, der nur 1,2 Mrd. Euro investiert habe - "und Wien wird diesen Weg der Steigerung der Investitionsmittel auch mit dem Budget für das Jahr 2003 fortsetzen."

"Nur Investitionen und Investitionsförderungen können Impulse für einen Aufschwung setzen: Eine Kürzung dieser Mittel durch den Bund um 500 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr und die Abschaffung des Investitionsfreibetrages haben sich natürlich zunächst im Baugewerbe bemerkbar gemacht", unterstrich Oxonitsch. "Die Wiener Investitionsoffensive hat aber die schlimmsten Folgen dieser verfehlten Politik der FPÖVP-Bundesregierung abgefangen!" (Schluss)

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