Fußi: SPÖ-Schuldenberg aus dem Streikfonds des ÖGB abgedeckt?

Fußi fordert sofortige Offenlegung der Parteifinanzen aller 4 Parlamentsparteien

Wien (OTS) - Die SPÖ hat im Feber 2000 laut Zeitungsberichten
einen Schuldenstand von 411 Mio ATS gehabt. Nun geht genau diese Partei mit einem Budget jenseits der 200 Mio ATS Grenze in den Wahlkampf. Grund genug für den Chef der Demokraten, Rudolf Fußi einiges nachzufragen: "Die SPÖ bekommt rund eine Milliarde ATS Parteienförderung im Jahr, alleine das ist im Vergleich zu anderen OECD-Staaten ein Skandal. Wie kann eine Partei also gleichzeitig Schulden abbauen, bei gleichzeitig riesiger Kosten durch einen weitverzweigten Apparat? Ich fordere SPÖ-Chef Gusenbauer und ÖGB-Präsident Verzetnitsch auf, zu den Gerüchten Stellung zu beziehen, dass der Schuldenberg teilweise aus dem Streikfonds des ÖGB abgedeckt wurde!"******

Fußi wiederholte seine Forderungen nach einer radikalen Kürzung der Parteienförderung, sowie der Offenlegung aller Parteifinanzen:
"Jeder Bürger muss bei Förderung etc. gläsern darlegen, wofür er was verwendet, Parteien können unsere Steuergelder mit beiden Händen rauswerfen. Weltweit haben wir in Österreich die mit Abstand höchste Parteienförderung und als einziges Land der Welt ein Gesetz, das sowohl Spender als auch Partei schützt. Hier spielt der größte Skandal der österreichischen Politik ab, denn bei uns kassieren die Parteien, die 20fache Parteienförderung im Vergleich zum Durchschnitt aller OECD-Länder ab, das muss ein Ende haben!"(SCHLUSS)

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