LIF-Jesionek: "Neun Black Hawk-Hubschrauber sind zuwenig"

Liberale erneuern Forderung nach Hubschraubern statt Abfangjägern

Wien (OTS) - Anlässlich der Lieferung der Black Hawk-Hubschrauber für das Bundesheer erneuerte LIF-Spitzenkandidat Reinhard Jesionek seine Forderung nach Hubschraubern statt Abfangjägern. "Warum soll Österreich völlig überteuerte Eurofighter kaufen, wenn sinnvollere Varianten auch noch kostengünstiger sind", ärgert sich Jesionek. Mit dem Ankauf der ersten neun Stück Black Hawk-Hubschrauber sei zwar ein Schritt in die richtige Richtung gesetzt worden. "Um jedoch einerseits für etwaige Lawinen- oder Hochwasser-Katastrophen gerüstet zu sein und andererseits Aufgaben der Luftraumüberwachung übernehmen zu können brauche Österreich mindestens doppelt so viele der neuen Hubschrauber", fordert der LIF-Kandidat.
Kritik übt Jesionek auch an der zu langsamen Hubschrauberpiloten-Ausbildung: "Derzeit steht nur ein Pilot für die neuen Hubschrauber zur Verfügung, weitere sind erst ab März einsatzbereit. Das ist viel zu spät", so der Liberale. Schließlich benötige man das Gerät gerade im Winter für allfällige Lawinenunglücke.

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