Schüssel: Ferrero-Waldner hat sich als krisenfest erwiesen

Sie hat für Österreich Respekt erobert, den es früher nicht gehabt hat

Wien, 23. Oktober 2002 (ÖVP-PD) "Der wirkliche Test kommt in der Krise. Und Benita Ferrero-Waldner hat sich als krisenfest erwiesen", sagte heute Mittwoch, Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel, anspielend auf die EU 14-Sanktionen bei der Vorstellung von Außenministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner als Mitglied seines künftigen Teams für Österreich. Ferrero-Waldner habe sich in dieser schwierigen Zeit nicht für eine Partei, sondern für das ganze Land und alle Österreicherinnen und Österreicher eingesetzt: "Mit unglaublicher Geschicklichkeit und einer Mischung aus Charme und Härte hat sie Österreich eine Reputation und einen Respekt erobert, die wir früher nicht gehabt haben", so Schüssel. ****

Durch ihr Engagement sei die Außenministerin eine "international absolut bekannte und respektierte Persönlichkeit". Ob es George W. Bush, Vladimir Putin oder Tony Blair seien - Benita Ferrero-Waldner sei eine der wenigen österreichische Persönlichkeiten, "die man international nicht vorstellen muss". "Ich kenne wenige Außenminister, die in einer ähnlicher Situation so gut gearbeitet hätten", so Schüssel zur Überwindung der Sanktionen. Benita Ferrero-Waldner stehe damit in einer Reihe mit den Außenministern Leopold Figl, Bruno Kreisky oder Alois Mock.

"Benita Fererro-Waldner war und ist eine erstklassige Wahl für Österreich, die die richtigen Prioritäten gesetzt hat. Daher Dank und Anerkennung für das, was du bisher geleistet hast. Ich freue mich schon auf weitere Jahre der Zusammenarbeit mit dir", so Schüssel. Ferrero-Waldner sei eine "absolut aktive Außenpolitikerin", die rund um den Globus ihre Spuren hinterlassen habe und Österreich sehr sympathisch und professionell vertrete, mit einer bei Diplomaten seltenen Mischung aus wirtschaftlicher und kultureller Erfahrung.

Die Außenministerin habe den Dialog zu einem Wesen der Politik gemacht und versuche, die hunderten ausgestreckten Fühler in der internationalen Politik zu verweben. "95 Prozent der Außenpolitik passieren in einem unsichtbaren Geflecht, in dem die Kunst des Dialogs absolut wichtig ist. So sind durch Benita Ferrero-Waldner auch die wichtigen strategischen Netzwerke Österreichs mit Südosteuropa entstanden", sagte Schüssel. (Fortsetzung)

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