SPÖ-Juznic: Unzutreffende Behauptungen von VP-Tschirf zu Wiener Stromtarifen

Günstige Position Wiens im Bundesländervergleich - Weitere Strompreissenkung ab Jänner 2003 - Ökostrom-Zuschläge nun österreichweit gerecht verteilt

Wien (SPW-K) - "Mit seiner Kritik an den angeblich hohen Strompreisen in Wien argumentiert der Klubobmann der Wiener ÖVP, Tschirf, einmal mehr gegen besseres Wissen", stellte der Energiesprecher der Wiener SPÖ, Gemeinderat Peter Juznic, zu den Dienstag nachmittag getätigten Aussagen des ÖVP-Politikers fest. "Wien liegt bei einem Vergleich der Stromtarife in allen Bundesländern im unteren Tarifsegment. Mit dem Optima-Tarif weist Wienstrom sogar die günstigsten Preise für die Klein- und Mittelverbraucher auf. Die Behauptungen von ÖVP-Gemeinderat Tschirf sind daher nachweislich unzutreffend und ein schlechter Versuch, Wien um jeden Preis anzuschwärzen", hob der Mandatar in seiner Replik im Pressedienst der SPÖ Wien hervor. ****

Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen wies Juznic zudem darauf hin, dass mit Inkraftreten des neuen Ökostromgesetzes ab kommenden Jänner der Strompreis für die Wienstrom-Kunden neuerlich gesenkt und damit die günstige Position Wiens noch stärker betont werden würde. Möglich mache dies, so Juznic, das neue Ökostromgesetz, durch das die Ökostromzuschläge (auch KWK-Zuschläge) endlich österreichweit gerecht verteilt würden.

"Wienstrom arbeitet rationell und trotzdem auf besonders hohem Leistungsniveau. Das Unternehmen braucht auch hinsichtlich der Tarife keine diesbezüglichen Vergleiche sowohl mit heimischen als auch mit ausländischen Stromanbietern zu scheuen. Wien machts´ -entgegen den Behauptungen von Tschirf - auch dabei besser", schloss Juznic. (Schluss)

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