Rauch-Kallat: Kritik an Bartenstein-Entscheidung völlig verfehlt

Helene Sengstbratl richtige Frau zur richtigen Zeit am richtigen Ort - selbst Grüne haben Nicht-Entscheidung kritisiert

Dienstag, 22. Oktober 2002(ÖVP-PK): Als "völlig verfehlt" bewertete heute, Dienstag, ÖVP-Generalsekretärin Abg.z.NR Maria Rauch-Kallat die von sozialistischer Seite geäußerte Kritik "an einer gesetzlich notwendigen, äußerst seriös durchgeführten Personalentscheidung, bei der die bestqualifizierte Bewerberin zum Zug gekommen ist." Selbst der Grüne Sozial-Sprecher Karl Öllinger habe in der Kleinen Zeitung vom 15. Oktober 2002 kritisiert, dass die Sozialpartner nicht im Stande seien, mit Helene Sengstbratl eine Frau zur AMS-Chefin zu bestellen. "Da die Sozialpartner säumig waren, musste Minister Bartenstein von der im Gesetz eingeräumten Möglichkeit der Ersatzvornahme Gebrach machen", so Rauch-Kallat. ****

Der Bundesminster habe zum Ausdruck gebracht, dass er die Entscheidung über die AMS-Führung im Burgenland lieber den Sozialpartnern überlassen hätte. "Weil diese dazu aber nicht in der Lage waren, musste der Minister handeln, und er hat dies auf die bestmögliche Art und Weise getan." Das Ministerium habe auch ein Personalberatungsunternehmen eingeschaltet, und bei den Hearings sei Helene Sengstbratl als bestqualifizierte Bewerberin hervorgegangen. "Helene Sengstbratl ist die richtige Frau zur richtigen Zeit am richtigen Ort", schloss sich die ÖVP-Generalsekretärin dem burgenländischen ÖVP-Klubobmann Glaser an.

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