Eder und Jarolim zu ÖVP-Vorstellungen über Kradfahrer: Fordern Verkehrssicherheit statt Hasstiraden

Wien (SK) Ihr Bedauern darüber, "dass nunmehr offenbar auch die Motorradfahrer dazu herhalten sollen, um der Emotionalisierung der ÖVP in der gegenständlichen Wahlkampagne zu dienen", sprachen SPÖ-Verkehrssprecher Kurt Eder und SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim im Zusammenhang mit den jüngsten Konzepten des ÖVP-Klubs betreffend die Einstellung zu Motorradfahrern aus. ****

"Wir hätten uns gewünscht, dass man sachlich, wie etwa das Verkehrskuratorium oder der ARBÖ an die von der SPÖ unterstützen Forderungen der Biker herangeht, um in Sachen Sicherheit im Straßenverkehr etwas weiter zu bekommen. Eine doch nicht unerhebliche Gruppe von Verkehrsteilnehmern schlicht zu verteufeln und den Versuch zu unternehmen, Bevölkerungsschichten gegeneinander aufzubringen, ist sicherlich weder im Sinne der Verkehrssicherheit noch des Miteinanderumgehens in einer zivilisierten Gesellschaft", so die beiden Bereichssprecher unisono.

Die SPÖ werde, so Eder und Jarolim, selbstverständlich nicht davon ablassen, die vernünftigen Forderungen der MotorradfahrerInnen zu unterstützen, um im Rahmen eines sachlichen Diskurses der Verkehrssicherheit dienlich zu sein. "Hasstiraden überlassen wir jenen, die offensichtlich glauben, damit punkten zu können", so Eder. "Die Rechnung für diesen billigen Populismus werden Schüssel, Khol & Co am 24. November präsentiert bekommen", erklärte abschließend Jarolim, der gemeinsam mit Eder die im Rahmen einer Motorradsdemonstration am 12. Oktober aufgestellten Forderungen mittels einer Petition unterstützt hat. (Schluss) up

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