Walch: SPÖ-Gewerkschafter Driemer entpuppt sich immer mehr als Arbeitnehmerfeind

Wien, 2002-10-22 (fpd) - Heftige Kritik übte heute FPÖ-Bundesobmann-Stellvertreter und Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer OÖ, LAbg. Max Walch an den Forderungen von SPÖ-Gewerkschafter Johann Driemer, der die Angleichung Arbeiter/Angestellte wieder abschaffen will, indem er den Entgeltfortzahlungsfonds zurück will. "Driemer wäre gut beraten, sich besser um die rechtliche Angleichung - etwa bei den Kündigungsfristen und
bezahlten Freizeiten - zu kümmern." ****

Der ÖGB und die SPÖ hätten es, so Walch, "30 Jahre verschlafen, eine Angleichung herbeizuführen." Erst die freiheitliche Regierungsbeteiligung habe endlich zu einer Angleichung von Arbeitern und Angestellten geführt. "Die FPÖ hat damit ein zentrales Wahlversprechen eingehalten", so der freiheitliche Arbeitnehmervertreter.

Die Wiedereinführung des Entgeltfortzahlungsfonds wertete Walch als Rückschritt. "Die heutige Forderung von Driemer zeigt deutlich, daß die SPÖ keinesfalls die Interessen der arbeitenden Menschen in Österreich vertritt und unwählbar ist", schloß Walch. (Schluß)

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