Fuhrmann: Wolfgang Schüssel ein Garant für junge Politik Utl: ÖVP-Initiativen für sichere Jobchancen für die Jugend

Alpbach, 20. Oktober 2002 (ÖVP-PD) "Die Sprachlosigkeit zwischen Jugend und Politik, die es in den 90iger Jahren noch gegeben hat, ist merklich zurückgegangen. Es ist die Familienpartei ÖVP unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel zu verdanken, der die Jugend wieder mehr in den Mittelpunkt der Politik gestellt hat. Es ist aber nicht nur die Selbständigkeit und das Verantwortungsbewußtsein der Jugendlichen, die immer mehr greift, sondern auch die Jugendpolitik der ÖVP, die der Jugend einen immer höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft gibt”, erklärte heute, Sonntag, die Bundesobfrau der Jungen ÖVP, Silvia Fuhrmann beim ÖVP-Bundeskongress in Alpbach. ****

"Die Jugend ist wählerisch und es ist nicht immer leicht, Werte, Ziele und Wünsche der Jugendlichen zu erraten. Das Wahlprogramm der ÖVP ist das umfangreichste Programm einer Partei, das vorgelegt wurde, es zieht Bilanz und gibt Ausblick für die Jugend. Besonders im Bereich der Beschäftigung brauchen die jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen starken Partner”, sagte Fuhrmann. Österreich liege im internationalen Vergleich in der Qualität der Berufsausbildung im Spitzenfeld und weise die zweitniedrigste Jugendarbeitslosigkeit innerhalb der EU auf. "Jeder arbeitslose Jugendliche ist aber ein Arbeitsloser zuviel. Die ÖVP hat bereits im September eine Qualifizierungs- und Beschäftigungsoffensive für 15.000 Jugendliche durchgesetzt. Mit Bildungs- und Förderungsmaßnahmen soll garantiert werden, dass jeder Jugendliche eine Lehrstelle oder einen Lehrgangsplatz bekommt. Eine Chance für eine Sicherheit auf dem internationalen Arbeitsmarkt bietet auch die EU-Erweiterung. Chancen, die sich die Jungen nicht entgehen lassen wollen”, so Fuhrmann.

Die Bundesobfrau der Jungen ÖVP sieht in dem ÖVP-Wahlprogramm viele junge Positionen verankert. "Eine zentrale Forderung ist die Abschaffung des Senioritätsprinzips - ein dynamischer Anstieg der Gehälter am Laufbahnbeginn mit einer Verflachung zum Laufbahnende. Aber auch die Modernisierung der dualen Berufsausbildung, die weitere Entlastung von Lohnnebenkosten bei Lehrlingen oder auch die Ausbildungschancen für benachteiligte Jugendlichen sind im ÖVP-Wahlprogramm verankert”, sagte die JVP-Chefin. Ein großer Bereich im Programm sei der Bildung gewidmet. Die Universitäten dürfen nicht am Gängelband der Ministerien hängen und das Universitätsgesetz 2002 ist, wie mit den Universitäten vereinbart umzusetzen, damit die Universitäten ihre Stellung als internationale Spitzeninstitutionen stärken. Mit dem Wahlprogramm wurde das Vorurteil ausgeräumt, dass Jugendliche in der Partei nichts bewegen können. Wolfgang Schüssel ist ein Garant für eine junge Politik und das sind die richtigen Signale für die rund eine Million Jungwähler bzw. 250.000 Erstwähler am 24. November”, schloss Fuhrmann.

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