Schweitzer zu Glawischnig: Vermisse Fakten zu nebuloser "Grundsicherung"!

Österreicherinnen und Österreicher werden bei der Wahl dem Machtrausch der Grünen eine deutliche Abfuhr erteilen

Wien, 2002-10-19 (fpd) - In welcher Höhe soll die von den Grünen thematisierte, nebulose "Grundsicherung" anberaumt sein? Warum sollen auch jene, die leistungsunwillig sind, eine solche erhalten? Aus welchen Töpfen möchten die Grünen eine Bedeckung für diese linke Utopie sicherstellen? Die Beantwortung dieser Fragen vermißt FP-Klubobmann Mag. Karl Schweitzer angesichts der Aussagen von Eva Glawischnig im heutigen ORF-Mittagsjournal. ****

Die Grünen sind es den Österreicherinnen und Österreichern immer noch schuldig, klarzustellen, warum auch jene, die nichts arbeiten und leisten wollen, durch die Allgemeinheit mit einer "Grundsicherung" finanziert werden sollen. Diese Forderung gehe schnurstracks in Richtung Kommunismus, habe mit einer sozialen Leistungsgemeinschaft überhaupt nichts mehr zu tun und würde zudem das Budget sprengen, meinte Schweitzer.

FP-Klubobmann Schweitzer zeigte sich überzeigt, daß die Österreicherinnen und Österreicher sehr wohl wissen, in welch gefährliche Richtung die grüne Politik führe, selbst wenn ein paar freundliche Plakate und Aussagen dies jetzt verschleiern sollen. Für ihn, Schweitzer, bestehe daher auch kein Zweifel daran, daß dem Machtrausch der Grünen - und auch ihren abstrusen Ideen - bei der kommenden Wahl von den Österreicherinnen und Österreichern eine deutliche Abfuhr erteilt werde. (Schluß) HV

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