Honeder: SPÖ betreibt Bürgerferne und nimmt Null Rücksicht auf Arbeitsplätze

2000 Menschen arbeiten an NÖ Bezirkshauptmannschaften

St. Pölten (NÖI) - Der von der SPÖ in der vergangenen Woche wiederholte Vorschlag, die Bezirkshauptmannschaften aufzulösen, ist ein wahrer Schlag ins Gesicht der Regionen unseres Landes. So sind derzeit rund 2000 Menschen in den Bezirkshauptmannschaften tätig, die nach den Vorstellungen der Sozialisten künftig entweder durch Niederösterreich tingeln oder nach Wien in ein aufgefettetes Ministerium pendeln sollten, kritisiert LAbg. Karl Honeder die Vorschläge der SPÖ zur Verwaltungsreform. ****

Mit der Einrichtung der Bürgerbüros an den Bezirkshauptmannschaften ist es jetzt möglich, den Reisepass innerhalb von 10 Minuten zu erhalten. Mit Hilfe der "One-Stop-Shops" sind auch gewerbliche Verfahren weiter verkürzt worden. Nicht umsonst stellen mehr als 80 Prozent der Bürger der Verwaltung des Landes ein ausgezeichnetes Zeugnis aus. Die Bezirkshauptmannschaften haben sich das Motto "Näher zum Bürger - Schneller zur Sache" zu Herzen genommen und
sich immer mehr zum Ansprechpartner Nummer 1 für den Bürger entwickelt, so Honeder.

Der Zentralismus, der die SPÖ seit ihrem Bestehen kennzeichnet, ist ein Zeichen der Angst vor dem Bürger und der Angst vor Bürgernähe. Die VP wird auch künftig dafür sorgen, dass die Regionen optimal gestärkt werden, und die Tendenzen der SPÖ, die Regionen völlig auszuhungern, nicht verwirklicht werden, betont Honeder.

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