FP-Madejski: Schicker´ sche Verkehrsplanung zerplatzt wie eine Seifenblase!

Nicht einmal die 20 minütige Taktfrequenz für die S7 scheint durch die Versäumnispolitik der Rathaussozialisten gesichert!

Wien, 18-10-2002 (fpd) - Die heutigen Ankündigungen, wonach die S7 offenbar nicht einmal den großmundig versprochenen 20 Minuten Takt einhalten wird können, zeugen einmal mehr vom Chaos in der Wiener Verkehrsplanung, so heute der Planungssprecher und Wahlkampfleiter der Wiener FPÖ, Dr. Herbert Madejski.

Natürlich, so Madejski, wird sofort und beißreflexartig die Bundesregierung für diese Versäumnisse verantwortlich gemacht. Fakt ist jedoch, daß durch die chaotischen Zustände innerhalb der sozialistisch-dominierten ÖBB die verkehrstechnischen Vorbereitungen und Entwicklungen wieder einmal völlig verschlafen wurden. Die Wiener Freiheitlichen, so Madejski, warnten bereits im Februar vor diesem drohenden Kollaps und weder die SPÖ noch die ÖBB haben in irgendeiner Form darauf reagiert.

Vollmundig angekündigte "Superterminals", die wegweisend für die Bahnentwicklung in Europa hätten sein sollen, zerplatzen nunmehr wie eine Seifenblase. Als Beweis für die sozialistische Verantwortung nannte Madejski den sg. "Masterplan" der Wiener SPÖ, der wie erwartet nicht einmal das Papier wert ist, auf dem er im Frühjahr präsentiert wurde. Unabhängig davon, daß die FPÖ seit jeher den 15 Minuten Takt fordert, wurde in den eigentümlich anmutenden SPÖ-Präsentationen die Verlängerung nach Pressburg einfach unter den Tisch gekehrt. Vor dem Hintergrund der geplanten EU-Osterweiterung ein weiteres Zeichen dafür, daß die SPÖ zwar jederzeit die Erweiterung bejubelt, jedoch für die kommenden Aufgaben keinerlei Konzept und auch keine Kreativität aufzubringen im Stande ist, so Madejski abschließend. (Schluss) jen

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