Schneeberger: SPÖ zeigt einmal mehr ihr bürgerfernes Gesicht

Bezirkshauptmannschaften sind Ansprechpartner Nummer 1 des Bürgers

St. Pölten (NÖI) - Mit seinen heutigen Vorschlägen für eine Verwaltungsreform hat SP-Edlinger einmal mehr gezeigt, wie die Sozialisten mit dem Bürger umgehen. Die Angst vor dem Bürger und die Angst vor Bürgernähe steht ihnen ins Gesicht geschrieben, wenn nach Gusenbauer nun auch Edlinger die Abschaffung der Bezirkshauptmannschaften in den Raum stellt. Unsere Bezirkshauptmannschaften haben sich in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr zum Ansprechpartner Nummer 1 für die Bürger entwickelt. Die SPÖ dagegen hat offenbar vor, den Zentralismus zu stärken und den Bürger auf größtmöglicher Distanz zu halten, stellt der Klubobmann der VP NÖ Mag. Klaus Schneeberger zu den heutigen Aussagen der SPÖ klar.****

Mit der Einrichtung der One-Stop-Shops gibt es nun rasches und kompetentes Service an den Bezirkshauptmannschaften. Jeder Bürger aber auch viele Vereine und Betriebe nehmen dieses Service regelmäßig in Anspruch. Dass die SPÖ bei der Zusammenlegung von Kleinstbezirksgerichten Angst und Panik verbreitet, dann aber die wichtige Verwaltungseinheit Bezirkshauptmannschaft einfach verschwinden lassen möchte, zeugt von der ihr eigenen Glaubwürdigkeit und von ihrer Bürgerferne, so Schneeberger.

Die Gusenbauer-SPÖ hat mit diesen Vorschlägen einmal mehr gezeigt, dass Zentralismus das einzig konstante Element der SP-Politik ist. Die VP NÖ hat sich das klare Ziel gesetzt, das Bürgerservice weiter auszubauen und es rascher und effizienter zu gestalten. Schließlich soll der Steuerzahler durch rasche Hilfe und bürgernahe Verwaltung profitieren, betont Schneeberger.

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