Grillitsch: SPÖ torpediert Klimaschutz

Verwendung von Biomasse ist die beste Umweltschutzmaßnahme Wien (AIZ) - "Wiens SPÖ-Umweltstadträtin Isabella Kossina sprach sich heute dezidiert für die Verwendung von Öl statt Biomasse aus. Klimaschutz scheint der SPÖ also kein besonderes Anliegen zu sein. Die Dürre- und Hochwasserkatastrophen der letzten Jahre zeigen ganz klar, dass der Klimawandel nicht nur große Teile unserer Landwirtschaft bedroht, sondern auch die Existenz vieler Österreicher gefährden kann. Der Österreichische Bauernbund fordert deshalb, dass Klimaschutz auch weiterhin das zentrale Anliegen der österreichischen Umweltpolitik bleiben muss und fordert gleichzeitig ein Bekenntnis zu erneuerbaren Energieformen", dies stellte heute Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch in einer Aussendung fest.

"Ein Rückfall in die klimaschutzpolitische Steinzeit der Kreisky-Ära, wie ihn die SPÖ- Umweltstadträtin Kossina gegen den Widerstand ihrer eigenen Experten gefordert hat, muss verhindert werden. Erneuerbare Energieträger dürfen nicht wieder durch Ölheizungen ersetzt werden. Auch die finanzielle Unterstützung für Heizsysteme auf Basis erneuerbarer Energieträger dürfe keinesfalls gestrichen werden. Dies käme einer Bestrafung aller umweltverantwortlich handelnden Bürger gleich. Wir nehmen zur Kenntnis, dass der SPÖ die Interessen der Öl-Lobby wichtiger sind, als eine nachhaltige, zukunftsorientierte Klima-, Umweltschutz- und Energiepolitik. Diese Fossil-SPÖ sollte nicht nur von 'Modern Times' sprechen, sondern sie auch leben und umsetzen", stellte Grillitsch fest.
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