Landauer: Teure Imagekampagne für marodes Wiener Gesundheitswesen

Millionen–Loch im Hanusch-Spital zeigt Versäumnisse deutlich auf

Wien, 2002-10-17 (fpd) – "Anstatt das Geld in eine teure Imagekampagne zu stecken, sollte sich SP-Gesundheitsstadträtin Dr. Elisabeth Pittermann im Sinne der Patienten lieber damit beschäftigen, das marode Wiener Gesundheitswesen wieder auf finanziell gesunde Beine zu stellen. Mit dieser Imagekampagne, die offenbar nur gestartet wurde, um parteipolitische Agitation zu betreiben, will die SPÖ lediglich vom Finanzdebakel bei der Wiener Gebietskrankenkasse ablenken", so heute die Gesundheitssprecherin der Wiener Freiheitlichen, Stadträtin Karin Landauer. ****

"Wo die jahrelangen Versäumnisse in der Wiener Gesundheitspolitik enden, sieht man am aktuellen Millionen Loch des Hanusch-Spitals, wo es der WGKK-Obmann und SPÖ-Parteigänger Franz Bittner, der die WGKK in den letzen Jahren in horrende Schulden gestürzt hat, nicht einmal der Mühe wert findet, sich mit einem Sanierungskurs auseinander zu setzen. Diese teure Imagekampagne zeigt einmal mehr, dass die SPÖ lieber das Geld der Stadt zu Wahlkampfzwecken ausgibt, anstatt es den Patientinnen und Patienten zukommen zu lassen.
Der absolute SP-Machtrausch kennt keine Grenzen mehr", so Landauer abschließend. (Schluss) lb

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