Walch: Ackerl als Wahlkämpfer hoffnungslos überfordert

"Mit so einer SPÖ ist kein Staat zu machen"

Wien, 2002-10-16 (fpd) - "Oberösterreichs überfordertster Wahlkämpfer hat seit heute einen Namen: Josef Ackerl. Seine heutigen Aussagen sind ein Musterbeispiel dafür, wie man es nicht tun sollte." Dies stellte der stellvertretende Bundesobmann der Freiheitlichen, der oberösterreichische LAbg. Max Walch in einer Aussendung fest. ****

"Ackerl und die ganze SPÖ haben in punkto Sozialpolitik schon längst ihre Glaubwürdigkeit verloren. Darüber kann auch der Terminus "SOZIAL"-demokratisch in ihrem Parteinamen nicht hinwegtäuschen", so Walch. Die heutigen Attacken Ackerls in Richtung Sozialminister Herbert Haupt "beweisen, daß Ackerl einmal mehr die inhaltlichen Argumente ausgegangen sind."

Walch forderte Ackerl auf, "sich lieber um die Umsetzung des von Haupt initiierten Musterheimvertrages stark zu machen." Es sei hinlänglich bekannt, daß es in oberösterreichischen Seniorenheimen, die in der Kompetenz von Ackerl liegen, genug Mißstände gebe, die schon längst hätten beseitigt werden können, bekräftigte Walch.

Es sei, so der stellvertretende FP-Obmann, "abenteuerlich und in die Kategorie 'gefährliche Drohung' einzustufen, wenn sich Ackerl und seine Genossen zum Robin Hood für die ältere Generation aufspielen."

Walch half Ackerl über dessen augenscheinlichen Gedächtnislücken hinweg und erinnerte ihn in diesem Zusammenhang daran, daß "sein Freund und Mitgenosse Gusenbauer vor nicht allzu langer Zeit das Pflegegeld als "ökonomisch falsch" bezeichnet habe. "Mit einer solchen SPÖ ist kein Staat zu machen", unterstrich Walch.

Sozialminister Haupt hat dagegen eine Politik mit Herz gemacht:
Kindergeld, Familienhospizkarenz, Abfertigung neu, Behindertenmilliarde, Heimfahrtbeihilfe für Schüler/innen und Lehrlinge sind hier die wichtigsten Beispiele. "Haupt hat unter anderem auch die Versäumnisse von den ehemals zuständigen SP-verantwortlichen Genossen Ackerls im Sozialbereich bereinigt. Das ist eine Tatsache, die durch Fakten und Zahlen deutlich untermauert wird", so Walch.

"Ackerl ist halt nicht nur auf Landesebene überfordert, sondern erst recht, wenn er die bundespolitische Bühne betritt", so Walch abschließend. (schluß)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen
Bundeskommunikation
Tel.: 0664-1016549

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0001