VP-Ulm: 145 zusätzliche Sicherheitswachebeamte im Außendienst unter Innenminister Strasser

SPÖ-Schuster diskreditiert aus wahlkampftaktischen Absichten die Arbeit der Wiener Exekutivbeamten!

Wien, den 16.10.2002 (VP-Klub) "SP-Gemeinderat Schuster hat in seiner Wahlkampfhysterie offenbar die neue Kriminalstatistik nicht genau gelesen", zweifelt der Sicherheitssprecher der Wiener ÖVP, LAbg. Dr. Wolfgang Ulm an der Ernsthaftigkeit der Aussagen seines SP-Kollegen. Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Österreich zählt dank Innenminister Strasser und der Arbeit unserer Exekutive zu den sichersten Ländern der Welt! Die Kriminalität befindet sich im internationalen Vergleich auf einem konstant niedrigen Niveau. "Leider fällt der SPÖ hier außer Miesmacherei nichts ein", so Ulm.****

"Mehr Sicherheitswachebeamte auf der Straße, weniger Bürokratie im Innendienst" war das Motto der Reformen von Innenminister Strassers Reformen. Während bei seinem Amtsantritt im Jahr 2000 3060 Beamte im Außendienst tätig waren, sind es 2002 nun 3205 - ein Plus von 145! Wenn zudem 86% der Österreicherinnen und Österreicher angeben, sich "sehr sicher" bzw. "ziemlich sicher" zu fühlen, wird der Reformkurs von Innenminister Strasser eindrucksvoll von der Bevölkerung bestätigt. "Es ist bezeichnend, dass SPÖ-Gemeinderat Schuster die Stimmung in der Bevölkerung nicht kennt und die Wiener SPÖ aus wahltaktischen Gründen die Arbeit unserer Exekutivbeamten bewusst miesmacht", so der VP-Sicherheitssprecher. Auch die Wiener Zahlen sind eindeutig: Von sieben Deliktsgruppen verzeichnen fünf Rückgänge bei den bekannt gewordenen Fällen, nur bei zwei Deliktsgruppen wurde ein Ansteigen registriert.

SPÖ-Gemeinderat Schuster versucht wieder einmal, mit dem Sicherheitsgefühl der Wienerinnen und Wiener billiges Kleingeld zu wechseln. "Es ist traurig und bezeichnend zugleich, dass die Wiener SPÖ die oft zeitaufwendige und gefährliche Arbeit der Wiener Exekutive schlecht macht und den Wahlkampf auf dem Rücken der Beamten austragen versucht! Innenminister Strasser geht mit seinem mutigen Weg der Reform jedenfalls in die richtige Richtung", schloss Ulm (Schluss)

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