Subventionen für Kindergruppen seit 1999 verdoppelt

Schaunig-Kandut versuchte neues Kindergartengesetz zu blockieren

Klagenfurt, 2002-10-16 (fpd) "Die Kärntner SPÖ-Führung mit LHStv. Peter Ambrozy und LR Schaunig-Kandut stellt sich selbst das schlechteste Zeugnis aus, wenn sie die Kinderbetreuung in Kärnten kritisiert. Während die SPÖ bei hohen Kinderzahlen in der Vergangenheit nur wenig Mittel für die außerfamiliäre Betreuung aufwendete, wurden unter der FPÖ die Beträge trotz sinkender Geburtenraten massiv erhöht. Unter LH Dr. Jörg Haider wurden die Subventionen für Kindergruppen, welche vor allem auch Angebote für Kinder bis drei Jahre anbieten, auf rund 100 Mio. ATS mehr als verdoppelt und bei den Kindergärten auf über 300 Mio. ATS kräftig aufgestockt. Dies allein zeigt, dass die FPÖ in diesem Bereich Fehler aus der Vergangenheit der SPÖ korrigiert und Kärnten kräftig aufholt", erklärte der Sprecher der FPÖ Kärnten, LAbg. Siegfried Jost.

Jost wies auch darauf hin, dass es gerade Schaunig-Kandut war, welche - zum Glück vergeblich - versuchte, das neue moderne Kindergartengesetz zu blockieren. Mit diesem neuen Gesetz sei es gelungen die Kindergärten im ländlichen Beriech langfristig abzusichern. In einigen Gemeinden gebe es heute schon mehr freie Plätze als Interessenten vorhanden seien. Mit dem neuen Gesetz sei es möglich, eine Betreuung für alle Altersgruppen von 3 - 14 Jahren durchzuführen, was Fachleute als großen Fortschritt bezeichnen. Grundsätzlich müsse man das Problem der Kinderbetreuung differenziert sehen, da im ländlichen und städtischen Bereich ein unterschiedlicher Bedarf bestehe. In den Städten werde bereits seit 2 Jahren mit großem Erfolg daran gearbeitet zusätzliche Plätze für Kinder bis zu 3 Jahren anzubieten und diese Offensive werde fortgesetzt, betonte Jost.

"Wer die katastrophale Politik der Kärntner SPÖ in Bezug auf die Kinderbetreuung in den 80er und 90er Jahren kennt, weis dass diese Partei die geringste Kompetenz und Glaubwürdigkeit hat, die erfreulich positive Entwicklung der vergangen Jahre in diesem Bereich zu kritisieren", schloss Jost.

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