Fasslabend: ÖBB soll Querelen nicht auf dem Rücken der Pendler austragen

Wien, 16. Oktober 2002 (ÖAAB-PD) Die Gewerkschaftsvertreter und der Vorstand der ÖBB sollen umgehend zu vernünftigen Gesprächen zurückkehren. Es ist absolut inakzeptabel, dass die Konflikte zwischen den beiden Seiten auf dem Rücken der Pendler ausgetragen werden, sagte heute, Mittwoch, der Dritte Nationalratspräsident, ÖAAB - Bundesobmann, Dr. Werner Fasslabend. Bei allem Verständnis für die Probleme der ÖBB - Bediensteten könne man es nicht hinnehmen, dass andere Arbeitnehmer "in Geiselhaft" genommen werden, um Forderungen durchzusetzen. Eine Lösung, mit der allen Beteiligten gedient ist, könne nur in einem geordneten Gesprächsklima zustande kommen. Zu diesem zurückzukehren sei sowohl Pflicht des Vorstandes als auch der Arbeitnehmervertreter in der ÖBB.
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