Nur S 18 mit entsprechender Entlastungswirkung

LSth. Gorbach weist unangebrachte Kritik zurück

Bregenz (VLK) – "Auch der Mensch ist Teil der Natur und
niemand sollte die Natur und Mensch gegeneinander
ausspielen", reagiert Straßenbaureferent Landesstatthalter
Hubert Gorbach auf die Kritik von ÖVP-Umweltsprecher Erik
Schmid. Seit Jahren sei man bemüht wirksame Alternativen
zur S 18 zu suchen. Dies scheine Schmid ignoriert zu haben,
wenn er nun von Sofortmaßnahmen spricht. ****

Gorbach: "Dass im Bereich des Möglichen Sofortmaßnahmen
und auch später beim Betrieb der S 18 unterstützende
Maßnahmen notwendig sind, versteht sich von selbst." Schmid
solle sich besser erkundigen, denn dies war und bleibe
Gegenstand des Gesamtprojektes. So werden die Aussagen des Umweltsprechers von Gorbach als oberflächlich kommentiert.

Was die vorgebrachten Alternativvorschläge anbelangt, so
wurden diese laut Gorbach längst überprüft und aus guten
sachlich nachvollziehbaren Gründen nicht weiter verfolgt.
Solche Gründe seien beispielsweise eine zu geringe Entlastungswirklung oder dass ein Projekt einfach nicht
realisierbar sei. Gorbach: "Dies ist auch aus mehreren
Gutachten und Stellungnahmen leicht ersichtlich, wenn man
sich der Mühe unterzieht, diese gründlich zu studieren."

Auch den Vorwurf der Unseriösität weist der
Landesstatthalter aufs Schärfste zurück. Unseriös und
geradezu menschenunwürdig wäre es, so Gorbach, die Tausende Menschen entlang der Durchzugsstraße in Bregenz, Hard,
Lustenau, Höchst etc. weiterhin dem hohen Verkehrsaufkommen
und den Staus zu überlassen. Dies sei eine enorme
Verminderung der Lebensqualität.

Gorbach abschließend: "Es ist alles zu tun, damit die
lang- und vielgeprüfte Bestvariante zur Entlastung – und
das ist die S 18 – möglichst rasch realisiert werden kann." (bl/gw,nvl)

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