Über Ermordung Haiders ist nicht zu lachen!

Skandalfilm ist Tiefpunkt der politischen Unkultur und wird in Kärnten mit Sicherheit nicht aufgeführt

Klagenfurt, 2002-10-15 (fpd) Es sei unglaublich, mit welcher Menschenverachtung und mit welchem Hass Regierungsgegner gegen politisch Andersdenkende vorgehen, sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann von Kärnten, Martin Strutz zu den Aussagen des Skandalfilmers Peter Kern.

Das üble Machwerk über die Ermordung Jörg Haiders, an dem sich auch prominente Repräsentanten der linken Kulturschickeria beteilgten, zeige auch nach der ungeheuerlichen Entgleisung von Andre Heller & Co bei der Nestroy-Gala, dass linke Kulturschaffende im Nationalratswahlkampf nur mehr mit Dreck um sich schmeißen und führe deutlich vor Augen, was den Österreicherinnen und Österreichern im Kulturbereich blühe, sollte tatsächlich eine rot-grüne Regierung Realität werden.

Dass der Regisseur Peter Kern meint, das österreichische Filmpublikum schüttle sich angesichts dieses Skandalfilms vor Lachen sei eine maßlose Verkehrung der Realität und eine Selbsttäuschung. Die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher lehnen derartige üble Machwerke die unter dem Deckmantel der Kunst zu Gewalt gegen politisch Andersdenkende aufrufen, entschieden ab.

Der Skandalfilm werde in Kärnten mit Rücksicht auch auf die dargestellten Personen - immerhin wird bereits das Grab von Jörg Haider sowie dessen Ermordung in dem Streifen gezeigt - mit Sicherheit nicht aufgeführt werden. Was Kern da angerichtet habe sei weder eine Satire, schon gar nicht Kunst, sondern ganz einfach ein grauslich menschenverachtender Schmutz, sagte der freiheitliche Landesparteiobmann von Kärnten.

Rückfragen & Kontakt:

FP-Landtagsklub
Landhaus
0463/513272

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0005