Landauer begrüßt Laska-Forderung nach Strafen für Lokalbesitzer, die Alkohol an Jugendliche ausschenken

Auch in Supermärkten, Tankstellen etc. müssen regelmäßig Kontrollen stattfinden

Wien, 2002-10-15 (fpd) – Die Gesundheitssprecherin der Wiener Freiheitlichen, Stadträtin Karin Landauer, begrüßte heute die Forderung von SP-Stadträtin Grete Laska, Lokalbesitzer, die Alkohol an Jugendliche ausschenken, härter zu bestrafen. "Die aktuelle Studie des Roten Kreuzes, wonach bereits 7 Prozent aller Elfjährigen regelmäßig Alkohol konsumieren und die Hälfte der 15-Jährigen schon mehrere Rauscherfahrungen hinter sich haben, beweist einmal mehr die dramatische Situation. Es ist erfreulich, dass SP-Stadträtin Laska die langjährige Forderung der Wiener Freiheitlichen nach höheren Strafen für Lokalbesitzer, die Alkohol an unter 16-jährige abgeben, aufgreift", so Landauer. ****

Die freiheitliche Gesundheitssprecherin wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass vor allem in Supermärkten und bei Tankstellen ebenfalls regelmäßige Kontrollen stattfinden und gegebenenfalls Sanktionen gesetzt müssten, um den Jugendlichen auch diesen Zugang zu verwehren. "Gerade zu Beginn des Wochenendes kann man beobachten, wie sich unter 16-Jährige dort mit Alkoholika eindecken und durch die Straßen ziehen. Stadträtin Laska ist aufgefordert, auch hier die notwendigen Maßnahmen zu setzen", so Landauer abschließend. (Schluss) lb

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