Knafl weist Gusenbauer-Kritik an "Bündnis für Senioren" zurück

Keine andere Regierung hat soviel für Pensionisten getan - Karl Blecha hat Pensionsanpassungen seit dem Jahr 2000 zugestimmt

Wien, 14. Oktober 2002 (ÖVP-PK) Scharf zurückgewiesen hat heute, Montag, der Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes Stefan Knafl die Kritik von SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer am "Bündnis für Österreichs Senioren". "Wenn Gusenbauer von wechselseitigen Pensionsmeineiden spricht, so darf ich ihn daran erinnern, dass es die SPÖ war, die die österreichischen Pensionistinnen und Pensionisten im berühmten Pensionistenbrief von Franz Vranitzky ungeniert und wider besseren Wissens angelogen hat", so Knafl, für den klar ist, "dass noch keine Regierung soviel für die gegenwärtigen und künftigen Pensionisten getan hat, wie die Regierung Schüssel". ****

Das betreffe nicht nur die notwendigen Schritte zur Sicherung der bestehenden und künftigen Pensionen, wie die Pensionsreform, die Abfertigung neu und die Zukunftsvorsorge für alle, "sondern es betrifft auch Maßnahmen, wie die Familienhospiz-Karenz, mit der in Österreich ein bisher einmaliges Modell geschaffen wurde". Zudem gehe er davon aus, "dass Alfred Gusenbauer natürlich auch weiß, dass die Pensionsanpassungen seit dem Jahr 2000 genau nach den gesetzlichen Bestimmungen erfolgt sind, denen der Chef der SPÖ-Pensionisten vor der Beschlussfassung zugestimmt hat".

Da dies natürlich auch Alfred Gusenbauer und den Sozialdemokraten bekannt sei, "versucht man durch diffamierende Begriffe auf sich aufmerksam zu machen und schadet damit der politischen Kultur in unserem Land", schloss der Bundesobmann.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Kommunikationsabteilung, Tel.:(01) 401 26-420
Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVP0007