Abfertigung neu: Generali mit Kampfkonditionen zum Top-Anbieter

Mit hoher Beratungsleistung und niedrigen Verwaltungsabgaben strebt Mitarbeitervorsorgekasse der Generali 20 Prozent Marktanteil an.

Wien (OTS) - "Mit den niedrigsten Verwaltungsgebühren und höchsten Beratungsleistungen hat die Generali Gruppe das stärkste Pferd im Rennen um die Abfertigungsverträge der neun Mitarbeitervorsorge-kassen", kommentiert Generali/Interunfall Vorstandschef Dr. Hans Peer die Bekanntgabe der attraktiven Konditionen der Generali Mitarbeitervorsorgekasse (Bonus-Mitarbeitervorsorgekassen AG). Bei den Verwaltungsgebühren orientiert sich die Generali Mitarbeitervorsorgekasse im ersten Jahr am gesetzlich vorgeschriebenen Minimalwert von 1,0 Prozent der Beiträge. Ab dem zweiten Jahr liegen die Kosten bei 2,5 Prozent und reduzieren sich entsprechend dem Treubonus auf bis zu 1,5 Prozent. Die jährlichen Spesen für die Vermögensverwaltung betragen 0,7 Prozent. In Anbet-racht ihrer Größe am heimischen Versicherungsmarkt hat sich die Generali Gruppe rund 20 Prozent Marktanteil in der betrieblichen Vorsorge als Ziel gesetzt.

Hohe Rendite durch 15 Prozent Aktienanteil In der Vermögensverwaltung will die Generali Mitarbeitervorsorgekasse mit überdurchschnittlichen Erträgen, einem aktiven Risikomanagement und mit dem Volumen eines Big Players am Markt punkten. Trotz der vorherrschenden Börsesituation wartet sie mit einem atypischen Aktienanteil auf. "Die Vermögensaufteilung erfolgt zu 70 Prozent in Anleihen, 15 Prozent in europäische Aktien, 10 Prozent in Immobilien sowie 5 Prozent in alternative Investments. Mit diesem Mix rechnen wir von Anfang an mit langfristigen Erträgen zwischen 4,75 und 6,0 Prozent vor Kosten", ist Peer zuversichtlich. Von der Möglichkeit, eine über die Kapitalgarantie hinausgehende Zinsgarantie abzugeben, möchte Peer keinen Gebrauch machen. "Eine Zinsgarantie ist nicht seriös darstellbar. Sie macht nur dann Sinn, wenn sie über einen längeren Zeitraum angeboten werden kann und nicht laufend geändert wird. Vor dem gegebenen Hintergrund ist dies allerdings nicht möglich. Denn die große Unbekannte ist das Entnahmeverhalten der Arbeitnehmer", so Peer.

"Rushhour" bei Kundenanfragen Rund 3.500 Kundenberater der Generali Gruppe führen zur Zeit in ganz Österreich intensive Beratungsgespräche mit den Unternehmen. Hinzu kommen 250 speziell geschulte Spezialisten für die betriebliche Vorsorge - sogenannte Business Coaches - in allen Bundesländern. "Wir sind überrascht und erfreut zugleich von der intensiven Nachfrage an Beratung und Abschlussfreudigkeit der Unternehmen. Diese Rushhour bei den Anfragen und Abschlüssen wird sich vermutlich im Dezember zuspitzen, doch wir sind darauf gut vorbereitet", skizziert Peer die Erwartungen. Neben den Beratungsleistungen hat die Generali Mitarbeitervorsorgekasse auch eine breite Servicepalette zu bieten: Eine Servicehotline (Tel. 0800/208 808), Simulationsprogramme sowie ein Abfertigungsrechner zur Berechnung der Abfertigungsmodelle im Internet (http://business.generali.at) stehen rund um die Uhr zur Verfügung.

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