Achatz: "Mit Umsetzung der Zentralen Schweinedatenbank hat BM Haupt sofort gehandelt!"

Ambitioniertes Projekt straft Kritiker Lügen

Wien, 2002-10-14 (fpd) - Hoch erfreut zeigte sich die freiheitliche Agrar- und Konsumentensprecherin des Nationalrates, Anna Elisabeth Achatz, über die von Bundesminister Mag. Herbert Haupt heute präsentierte Einrichtung der Zentralen Schweinedatenbank (ZSDB). Dieses Projekt sei ein Vorzeigemodell in Sachen Seuchenprävention und Konsumentenschutz. Die permanenten destruktiven Kritiker am österreichischen Veterinärwesen würden somit zweifelsohne Lügen gestraft. ****

Mit der ZSDB werde eine effiziente Seuchenprävention und -bekämpfung wirksam verankert. Dies sei hervorragend dazu geeignet, Seuchen wie die MKS zu bekämpfen oder Mißbräuche wie den Antibiotikaskandal hintanzuhalten. Abgesehen von den vielen Vorteilen durch die Österreich weite Vereinheitlichung des Meldesystems könne die ZSDB wieder das Vertrauen der Konsumentinnen und Konsumenten auf höchstem Niveau sichern.

"Die Damen Glawischnig und Sima könnten sich eine Scheibe abschneiden. Das Vorgehen von meinem Kollegen, Minister Haupt, war auch hier wieder einmal vorbildlich. Ewiges Herumnörgeln und Kritisieren bringt auf Dauer nichts. Nur, wer brauchbare Ideen hat und diese dann auch umsetzt, erfährt seine Legitimation als verantwortlicher Politiker", erklärte Achatz abschließend. (Schluß)

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