Rauch-Kallat: Trunk-Aussagen zu ÖVP-Frauenpolitik infam

Für SPÖ Kindergeld "soziales Verbrechen" und "zweites Champagnerfrühstück"

Wien, 14. Oktober 2002 (ÖVP-PK) Scharf wies ÖVP-Generalsekretärin und ÖVP-Frauenvorsitzende Abg. z. NR Maria Rauch-Kallat heute, Montag, die jüngsten Aussagen der Kärntner SPÖ-Frauenvorsitzenden Melitta Trunk zurück, wonach die ÖVP eine Politik "gegen Frauen" betreibe. Eine solche Aussage sei angesichts des Kindergeldes als "größtem Armutsbekämpfungsprogramm, das vor allem Frauen zugute kommt, infam". Gerade die SPÖ habe in der Frauenpolitik praktisch nichts zu bieten und betreibe auch hier wie in den meisten anderen Fragen, einen opportunistischen Zick-Zack-Kurs. ****

"Es waren SPÖ-Größen, die das Kindergeld als 'soziales Verbrechen' und 'zweites Champagnerfrühstück für Frauen' bezeichnet hatten", so Rauch-Kallat. "Frauen, die nichts arbeiten, sind den Sozialdemokraten sowieso nichts wert. Diesen Frauen wird stärkere Unterstützung 'nicht gegönnt'". Die mangelnde Sensibilität und Selbstkritik in Frauenfragen zeige sich am besten bei dem von Trunk selbst angesprochenen Pensionsunterschied zwischen Männern und Frauen. Die SPÖ habe es 30 Jahre lang in der Regierung in der Hand gehabt, diesen Zustand zu ändern - "Geschehen ist außer Sonntagsreden freilich nichts", so Rauch-Kallat.

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