Prokop und Mikl-Leitner: NÖ als Familienland Nr. 1 braucht weiter starken Partner

Neuer VP-Familienfolder informiert über Leistungen für NÖ Familien

St. Pölten (NÖI) - Niederösterreich hat ein hervorragendes Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen. Damit die Eltern dieses reiche Angebot an Betreuungsmöglichkeiten und den dazugehörigen Förderungen nützen können, hat die VP NÖ nun eine informative Broschüre über die Kinderbetreuungsmöglichkeiten und die Familienförderungen heraus gebracht. "Der Folder wird helfen, gerade jene Familien zu erreichen, die sich in einer übersichtlichen Art und Weise Informationen verschaffen wollen. Er ist aber auch eine hervorragende Ergänzung zu der seit Ende August erfolgreich laufenden Familien-Hotline, bei der allein in den ersten 30 Tagen knapp 2.400 Anrufe registriert wurden", so Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop. ****

VP-Landesgeschäftsführerin NR Mag. Johanna Mikl-Leitner bezeichnete Niederösterreich als das "Familienland Nummer 1" in Österreich. "Und wir wollen das auch bleiben", so Mikl-Leitner. Dabei komme es nicht nur auf die Initiativen des Landes, wie der kostenlose Kindergarten während der Bildungszeit, die österreichweit meisten Tagesmütter, die innovativen Tagesbetreuungseinrichtungen und neuen flexiblen Betreuungsformen wie Mobile Mamis und Flying Nannies, eine stark gestiegene Zahl an Horten für Schulkinder, usw., an. "Es geht auch um einen starken Partner im Bund, für den Familienpolitik an erster Stelle steht. Daher entscheidet die Nationalratswahl darüber, wer die Republik nach dem 24. November führt. Entweder ein verlässlicher Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, der klar zu Familien steht. Oder ein Herr Gusenbauer von Grünen Gnaden mit mehr als fragwürdigen familienpolitischen Ansagen", so Mikl-Leitner.

Mikl-Leitner verwies in diesem Zusammenhang auf bevorstehende Einschnitte bei einer möglichen rot-grünen Familienpolitik, etwa bei der Familienbeihilfe, bei der Lehrlingsausbildung, der Wohnbauförderung oder den Schüler- und Lehrlingsfreifahrten und der Witwenpension. "Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass der familienpolitische Meilenstein Kindergeld abgeschafft wird und Drogen freigegeben werden. Dieses rot-grüne Horrorszenario wollen wir nicht. Niederösterreich soll mit einem starken Partner weiter Familienland Nummer 1 bleiben", so Mikl-Leitner.

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