Ferrero-Waldner: Wer für einen verlässlichen Kurs ist, wählt ÖVP

Alfred Gusenbauer hat im Ausland auf Ächtung Österreichs angestoßen

Wien, 12. Oktober 2002 "Wer für die Weiterführung des verlässlichen Kurses ist, der muss ÖVP wählen", sagte heute, Samstag, Außenministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner beim Bundeskongress der Jungen Volkspartei in Krems. Bundeskanzler Schüssel sei ein Mann des Vertrauens und der Verlässlichkeit, es gehe nun vor allem darum, den Kurs der Reformen und der Modernisierung für Österreich fortzusetzen. "Wir haben in den vergangenen zwei Jahren mit Kontinuität das internationale Ansehen Österreichs ausgebaut und Österreich den Stellenwert gegeben, den es im Herzen Europas verdient", so Ferrero-Waldner. ****

Gerade in Deutschland herrsche derzeit Krisenstimmung, da sich viele durch eine neue Regierung mehr Schwung erhofft hätten. "Wir dürfen nicht zulassen, dass es auch in Österreich zu einem rot-grünen Experiment kommt. Ich bin sicher , die Österreicherinnen und Österreicher sind vernünftiger", betonte die Außenministerin. Die Bundesregierung habe einen Kurswechsel im Budgetvollzug erreicht, den Wirtschaftsstandort Österreich attraktiver gemacht und bei der Verwaltung gespart. Rot-Grün würde ein Zurückfallen zur Plan- und Verwaltungswirtschaft bedeuten. Steuererhöhungen wären die logische Konsequenz einer rot-grünen Regierung.

"Viele Partner im Ausland haben die Kontinuität der Volkspartei klar anerkannt", Alfred Gusenbauer sei während der Sanktionen von Land zu Land gefahren und habe auf die Ächtung Österreichs angestoßen. "Das werden die Sozialisten auch nicht mehr los, damit haben sie Öl ins Feuer gegossen, nur um sich wahltaktisch einen Vorteil zu verschaffen", so die Außenministerin. Auch der grüne Parteichef Alexander Van der Bellen habe die Sanktionen eine zeitlang für wirkungsvoll erachtet. "Damit hat die Opposition Österreich im Ausland schlecht gemacht, so wie sie es jetzt wieder tut"

Während die Sozialisten und Grünen in allen entscheidenden Fragen einen Zickzack-Kurs verfolgen würden, stehe die Volkspartei für Verlässlichkeit und Kontinuität. "Die Opposition ist für die Neutralität, aber gegen eine Verteidigung zu Land und Luft und sie ist für die Erweiterung, aber gegen Kompromisse in den Verhandlungen", so Ferrero-Waldner. Die Volkspartei sei daher der stabile Faktor in Österreich, betonte die Außenministerin.

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