SPÖ-Regierungsbeteiligung bringt nur Nachteile für Kärnten

SPÖ-Kandidaten auf Kärnten-feindlichen Kurs

Klagenfurt, 2002-10-12 (fpd) Der heutige Wahlauftakt der SPÖ Kärnten machte klar, dass eine SPÖ-Regierungsbeteiligung nichts als Nachteile für Kärnten mit sich brächte. Allein die Auswahl der Kärntner Kandidaten Muttonen, Trunk und der Slowene Petritsch zeigen, dass eine SPÖ in der Bundesregierung für Kärnten nicht viel übrig haben würde, sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

"Gusenbauer an der Spitze, der den Boden von Russland geküsst hat und sich für diesen symbolischen Akt bis heute nicht entschuldigte, würde Österreich einen Links-Ruck bringen, der neben einem Rückfall in die alte Schuldenpolitik eine Reihe von Nachteilen mit sich bringen würde", so Strutz. Neben einer massiven Aushöhlung der Sicherheit durch eine Beschneidung des Bundesheeres und der Exekutive, Abschaffung der Zuwanderungsquoten würde eine höhere Grund- und Erbschaftssteuer sowie die Einheitsschule, statt einem differenzierten Schulsystem geschaffen. In die Liste von zukünftigen Nachteilen reihe sich auch die Tatsache, dass die Schaffung von privatem Eigentum unter einem Bundeskanzler Gusenbauer nicht mehr gefördert würde. Weiters nannte Strutz die Freigabe von "weichen Drogen", Kürzungen der Subventionen für die Landwirtschaft und eine erhöhte Besteuerung von Heizöl, Benzin und Erdgas. Vor allem würde aber wieder der Zentralismus aus dem roten Wien regieren, mit allen Nachteilen die damit für Kärnten verbunden wären, sagte Strutz.

Strutz machte darauf aufmerksam, dass mit Trunk, Muttonen und dem Slowenen Petritsch Nationalratskandidaten zur Wahl stünden, die Kärnten nicht gerade wohl gesonnen sind. Muttonen, die die vierte Strophe des Kärntner Landesliedes abschaffen möchte, der Slowene Petritsch, für den zusätzliche zweisprachige Ortstafeln in Kärnten kein Problem darstellen und die für ihre extrem linke Kulturpolitik bekannte Melitta Trunk haben eines gemeinsam, dass sie nämlich durch ihre extrem Kärnten-feindliche Haltung für jeden Kärntner und jede Kärntnerin, denen unser Bundesland am Herz liegt, unwählbar sind.

Wer möchte, dass Kärnten weiterhin sowohl finanziell als auch politisch von einer Bundesregierung in Wien profitiert, müsse die FPÖ stärken. "Nur eine starke FPÖ Kärnten garantiert, dass unser Bundesland weiterhin finanzielle Mittel für Infrastruktur und Zukunftsprojekte aus Wien erhält und garantiert einen Kärnteneinfluss auf die gesamtösterreichische Politik. Wer nicht möchte, dass zukünftig Personen wie Trunk, Muttonen und der Slowene Petritsch in Österreich das Sagen haben, muss die FPÖ stärken, damit auch weiterhin die Interessen Kärntens in der Bundesregierung vertreten werden, sagte Strutz heute.

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