SP-Haider fordert mehr Geld für Weiterbildung, Forschung und Entwicklung

Alarmierend: 5.264 Jugendliche Ende September in Oberösterreich arbeitslos

"Die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Oberösterreich hängt davon ab, wie innovativ die Wirtschaft ist. Und dazu braucht es gut ausgebildete Menschen und Jobs mit Zukunft. Wohin die Versäumnisse schwarz-blauer Politik führen, zeigt sich am deutlichstem am alarmierenden Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit: Ende September waren in Oberösterreich 5264 Jugendliche zwischen 15 und 24 als arbeitslos gemeldet. 40 Prozent davon haben keine Berufsausbildung", zeigt Landeshauptmann-Stv. Erich Haider auf. "In dieser Situation darf es keine neuen Schranken beim Zugang zur Bildung geben. Wir brauchen mehr Geld für Weiterbildung, Forschung und Entwicklung. Bei einem SPÖ-Kanzler Gusenbauer ist das garantiert, und auch, dass Schulgeld und Studiengebühren beseitigt werden!"

Österreichweit gab es Ende September 300.000 Arbeitslose, 23.000 davon in Oberösterreich. Generell verzeichnete Oberösterreich im September damit einen enormen Zuwachs der Arbeitslosenzahlen um 17,8 Prozent. 3440 mehr OberösterreicherInnen sterhen damit ohne Job da als im September des Vorjahres. Das ist der zweithöchste Anstieg aller Bundesländer hinter Vorarlberg (+21,9 %).

"Die Nationalratswahl am 24. November ist eine Richtungsentscheidung, ob es mit konservativen Rezepten und Schönfärberei zurück in die wirtschaftliche Steinzeit geht, oder ob es mit der SPÖ massive Investitionen in Aus- und Weiterbildung gibt und jene Unternehmen gefördert werden, die neue Jobs mit Zukunft schaffen!", schließt Erich Haider.

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