ARBÖ: Sperre der Donauuferautobahn nach Unfall auf regennasser Fahrbahn

Wien (OTS) - Wie der ARBÖ berichtet kam es heute Nachmittag auf
der A22, Donauuferautobahn, bei Korneuburg zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Die Autobahn musste in Richtung Wien stundenlang gesperrt werden.

Gegen 13:50 Uhr kam es kur nach der Ausfahrt Korneuburg/Ost aus bisher ungeklärter Ursache einem Zusammenstoß von 3 Pkws. Nach ersten Angaben der Gendarmerie wurde eine Person noch unbekannten Grades verletzt. Im Zuge der Bergungs- und Rettungsarbeiten musste die A22, Donauuferautobahn, in Fahrtrichtung Wien gesperrt werden. Binnen weniger Minuten kam es im dichten Freitagnachmittagverkehr zu kilometerlangen Rückstaus, berichtet der ARBÖ. Auch auf der Ausweichstrecke, der B3, Donaubundesstraße, war das Weiterkommen nur mehr im Schritttempo möglich.

Aquaplaning auf Grund der regennassen Fahrbahn konnte von der Autobahngendarmerie voererst nicht ausgeschlossen werden. Der ARBÖ hat einige Tipps zur Erkennung von Aquaplaning zusammengestellt. "Sobald die Spur des vorausfahrenden Fahrzeuges schnell wieder verschwindet, ist dies ein untrügliches Zeichen, dass bereits ein dicker Wasserfilm die Fahrbahn bedeckt", so der ARBÖ-Schulungsleiter Gottfried Moser. Ein weiteres Aquaplaning-Alarmsignal ist eine starke Wasserschleierbildung des vorausfahrenden Wagens sowie die auffällige Leichtgängigkeit der Lenkung. Dazu kommt noch, dass durch die Verringerung der Sichtweite Spurrillen oder Hindernisse erst später wahrgenommen werden.

(Forts. mögl.)

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