Rauch-Kallat: SPÖ stemmt sich gegen Maßnahmen, die Frauen wollen

Für ÖVP gilt in der Frauenpolitik: "Handeln statt Reden"

Wien, 11. Oktober (ÖVP-PK) "SPÖ-Frauenvorsitzende Barbara Prammer hat mit ihren heutigen Ausführungen wieder einmal bewiesen, dass die SPÖ in der Frauenpolitik außer leeren Versprechungen wenig zu bieten hat. Es ist keine sinnvolle Frauenpolitik, wenn sich die Sozialisten gegen Maßnahmen stemmen, die von vielen Frauen angenommen werden und daher offensichtlich auch gewollt sind, wie z.B. das Kindergeld, die gemeinsame Obsorge oder die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung", sagte heute, Freitag, ÖVP-Generalsekretärin Abg.z.NR Maria Rauch-Kallat.****

Es sei auch völlig unseriös, "wenn man alles verspricht, was gut und teuer ist, und zwar nicht nur in der Frauenpolitik, aber als einzigen Finanzierungsvorschlag die 'sozialistischen Melkkühe' Abfangjäger anbietet". Diese würden insgesamt aber fast um die Hälfte weniger kosten, als der jährliche Bundeszuschuss zu den defizitären Bundesbahnen, "den wir alter sozialistischer Misswirtschaft zu verdanken haben", so Rauch-Kallat.

Im Unterschied zur SPÖ gelte für die ÖVP in der Frauenpolitik das Motto "Handeln statt Reden": Das Kindergeld für alle etwa biete jungen Müttern, aber auch Vätern, endlich die Möglichkeit, Beruf und Familie zu vereinbaren und mit der Anhebung der Zuverdienstgrenze wirklich den "Fuß in der Tür" zu belassen. "Und während es von der SPÖ zu einer eigenständigen Alterssicherung für Frauen nichts als schöne Worte gibt, hat die Regierung Schüssel ganz konkrete Schritte für die Erreichung dieses Ziels gesetzt, z.B. dadurch, dass jetzt 18 Monate der Kinderbetreuungszeit für die Pension auch pensionsbegründend angerechnet werden."

Auch bei Frauenprojekten setze die Regierung sinnvolle Maßnahmen:
"So wird zum Beispiel mit den Projekten 'EQUAL' und 'Girls crack IT' die Besserqualifizierung von Mädchen und Frauen gefördert. Diese werden damit auch ermutigt, sich für nicht traditionelle Berufe zu entscheiden", so die ÖVP-Generalsekretärin. "Auch die Abfertigung neu ist gerade für Frauen, die oft zu kurze Beschäftigungszeiten zum Erwerb von Abfertigungsansprüchen haben, ein riesengroßer Vorteil. Die Liste der positiven Maßnahmen für Frauen, die die Regierung Schüssel gesetzt hat, wäre durchaus noch fortzuführen," schloss Rauch-Kallat.

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