Swarovski Art Kalender 2003 - MEISTERFOTOGRAF HELMUT NEWTON ERÖFFNET NEUE ART KALENDER EDITION VON SWAROVSKI

Swarovski und Newton - Kunst der Fotografie Meister der Fotografie interpretieren den Kristall

Wattens (OTS) - Unendliche Perspektivenvielfalt und unerschöpflicher Interpretationsspielraum kennzeichnen die Kulturgeschichte des Phänomens Kristall, das neben Wissenschaftlern und Denkern vor allem Künstler über Jahrtausende in seinen Bann schlug. Künstler unterschiedlichster Herkunft und Stile - von Andre Heller zu Ettore Sottsass, von Brian Eno zu Alessandro Mendini - lud Swarovski immer wieder ein, sich von Kristall inspirieren zu lassen.

Zur Premiere der Swarovski Art Kalender Edition war der international renommierte Fotograf Helmut Newton herausgefordert, sein inneres Auge sozusagen zu "kristallisieren", um mit der Magie seiner feinoptischen Linsen Bilder für Swarovski zu erschaffen. Das Ergebnis dieser ungewöhnlichen Kontextualisierung von Kristall durch den "newtonschen" Blickwinkel möge Ihre Phantasie beflügeln.

Vielschichtig und komplex wie die Welt des Kristalls ist auch die von Helmut Newton. Er entwickelt seine Ästhetik zu außerordentlicher Originalität und kreiert einen neuen Entwurf von Schönheit. Die Fotos des Kalenders betonen die Dialektik sowie den Kontrast von Kristall und Mensch: Reinheit versus Vielschichtigkeit, Härte versus Nachgiebigkeit, Transparenz versus Undurchschaubarkeit, Kanten versus Rundungen. Es entsteht ein Spannungsfeld voller Magie und Kraft.

Newton ist ein Beobachter, scharfblickend und extrem, provokant und aggressiv. Doch sein Beitrag zur Geschichte der Fotografie des 20. Jahrhunderts besteht nicht nur aus Provokation. Newton hat Frauen schon vor 40 Jahren so gezeigt, wie sie sich heute selbst gerne darstellen: als Begehrende, als diejenigen, die das Spiel eher bestimmen als sich ihm unterzuordnen.

Bei Helmut Newtons Fotografien dringt der Betrachter in eine Welt vor, in der Traum und Poesie dominieren. Um wie viel spannender muss die Auseinandersetzung mit dem Motiv geraten, wenn die Begehrten gleichzeitig die Begehrenden sind, wenn der Betrachter gleichermaßen gebannt wird von seinem Verlangen nach der Schönheit der Frau und der fotografisch dokumentierten Faszination der Frau an dem Kristall.

Im Laufe der Jahrhunderte hat Kristall Künstler, Schriftsteller und Philosophen angezogen, weil er die mathematische Perfektion der Natur verkörpert. Dieses Streben nach technischer und gestalterischer Perfektion ist auch bei Newton sichtbar. Der Kristall ist immer ein Symbol von Stärke und Macht gewesen, wie auch die Verführungskraft der Frau Macht und Stärke bedeutet. Das Irritierende an Newtons Bildern ist, dass seine Modelle sich dieser Kraft in keiner Weise schämen.

Vorstellung und Wirklichkeit verschmelzen. Widersprüche werden akzeptiert, Aggressivität und Erotik widersprechen sich nicht, es herrscht unumschränkter Individualismus und oftmals auch ein Humor, der Distanz schafft.

Seit mehr als hundert Jahren ist Swarovski, das österreichische Familienunternehmen mit Sitz in Wattens, Tirol, weltweit führender Hersteller von geschliffenem Kristall. Kristallschmucksteine und kristalline Halbfertigprodukte für die Mode-, Schmuck- und Beleuchtungsindustrie gehören ebenso zur Produktpalette wie Geschenk-und Sammelartikel aus kunstvoll facettiertem Kristall. Mit den beiden Accessoire- und Schmucklinien Daniel Swarovski Paris und Swarovski Jewelry beweist Swarovski außerdem seine Designkompetenz. Seit 1995 können Besucher das Phänomen Kristall in den Swarovski Kristallwelten mit allen Sinnen wahrnehmen. Zum Swarovski Konzern gehören darüber hinaus die Schleifmittelproduktion Tyrolit, die Swarovski Optik mit optischen Präzisionsgeräten für Jagdsport und Naturbeobachtung sowie Signity, Verarbeiter von natürlichen und synthetischen Edelsteinen.

Swarovski erzielte 2001 mit 13.400 Mitarbeitern einen konsolidierten Umsatz von CHF 2,55 Milliarden.

Die Magie des Kristalls entdecken auf http://www.swarovski.com

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