SCHWEITZER: SPÖ-Wahlkampfauftakt: Aggression, Destruktion, Desinformation

Von der Fundamentalopposition in den Fundamentalwahlkampf

Wien, 2002-10-11 (fpd) - Als "inhaltliche und personelle Bankrotterklärung" wertete FPÖ-Klubobmann Mag. Karl Schweitzer den gestrigen Wahlkampfauftakt der SPÖ. ****

"Aggression, Destruktion, Desinformation - Gusenbauer und sein Einpeitscher Häupl setzen ihre politische Linie der letzten Jahre nahtlos fort, nach dem Motto: Von der Fundamentalopposition in den Fundamentalwahlkampf", kritisierte Schweitzer. Die SPÖ setze ausschließlich auf rücksichtslose Polarisierung. Dafür sei ihr jedes Mittel recht. Die Interessen Österreichs blieben dabei auf der Strecke. Die Behauptung Gusenbauers, dass die SPÖ aus eigenen Fehlern gelernt habe, erweise sich damit als völlig lächerlich und unglaubwürdig.

Gestern habe sich auch wieder einmal gezeigt, wer in der SPÖ wirklich das Sagen habe. "Der Fiaker Häupl sitzt auf dem Kutschbock der roten Droschke, schnalzt mit der Peitsche und gibt seinem Fahrgast Gusenbauer die Richtung vor", sagte Schweitzer. Und wenn Häupl von einem "Karren" spreche, den man "aus dem Dreck ziehen" müsse, dann meine er wohl seinen eigenen Karren. Denn in Wien, wo Häupl mit absoluter Mandatsmehrheit regiere, gebe es die höchste Arbeitslosenrate Österreichs und das geringste Wirtschaftswachstum. Zudem schwappe über die Wienerinnen und Wiener eine der höchsten je dagewesenen Belastungswellen hinweg. (Schluss)

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