Partik-Pable: Paradoxe Behauptungen Verzetnitschs

Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten wurde erst durch Reformmotor FPÖ ermöglicht

Wien, 2002-10-09 (fpd) - Als paradox bezeichnet FPÖ-Klubobmannstellvertreterin Dr. Helene Partik-Pable die Behauptung von ÖGB-Präsident Verzetnitsch, die FPÖ-ÖVP-Regierung hätte die Interessen der Arbeiter und Angestellten nicht ernst genommen, dies würde die SPÖ besser machen. ****

"Unter allen SP-Sozialministern wurde hingenommen, daß 90 Prozent der arbeitenden Menschen keine Abfertigung erhalten. Erst unter einem FPÖ-Sozialminister konnte erreicht werden, daß alle arbeitenden Menschen in den Genuß einer Abfertigung kommen", erklärte Partik-Pable. "Schließlich war es der freiheitliche Reformmotor, der die Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten als eine der ersten Maßnahmen durchsetzte und weiters das Monumentalwerk Abfertigung neu einführte." Was da noch besser zu machen wäre, das müßte Verzetnitsch erst erfinden, so Partik-Pable abschließend. (Schluß)

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