BMSG weist Unterstellungen von Sima und Brauner zurück

Geringe Sachkenntnis von Sima/Brauner erschütternd

Wien (BMSG/OTS) - Die Vorwürfe von SPÖ-Konsumentensprecherin
Sima und Wiens Stadträtin Brauner strotzen vor Unwahrheiten und Unterstellungen."Beide Damen offenbaren der staunenden Öffentlichkeit, dass sie in punkto Konsumentenschutz und Lebensmittelsicherheit jede Glaubwürdigkeit an ihrer Container-Wahlkampfgarderobe abgegeben haben", bekräftigt das BMSG.

"Die Einrichtung einer Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit hat auf EU-Ebene Bewunderung hervorgerufen." So hätte sich EU-Kommissar David Byrne dazu in Wien in höchsten Tönen lobend geäußert, was beiden Damen offensichtlich entgangen sei oder jetzt bewusst totgeschwiegen werde. Dass Sozialminister Haupt auf Grund seiner beruflichen Herkunft genau wisse, was in punkto Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen Sache sei, hätten sowohl Sima und Brauner mangels eigener Kompetenz nicht "überzuckert". Deshalb auch das verzweifelte Rudern nach Argumenten, die beiden sichtlich abgehen, betonte das BMSG.

Haupt habe europaweit beispielhaft bei BSE und MKS reagiert, was hinter vorgehaltener Hand auch SP-nahe Funktionäre persönlich Haupt versichert hätten. Allerdings habe diese Wertschätzung von SP-Funktionären für Haupt weder Sima noch Brauner, deren geringe Sachkenntnis in Insiderkreisen durchaus bekannt sei, nicht erreicht oder werde von Beiden ignoriert.

"Haupt hat in allen Bereichen, wo er zuständig ist, erfolgreich die Initiative ergriffen und gehandelt. Dies vor allem auch in Zusammenhang des Tierarzneimittelkontrollgesetzes, das erstmals detailliert die Handhabung von Tierarzneimitteln regelt und durch strenge Strafbestimmungen sanktioniert", betonte das BMSG, das Sima und Brauner empfiehlt, sich in diesen und anderen Materien Kenntnisse zu verschaffen, statt abgelutschte Wahlkampfparolen herunterzubeten.

"Auch in punkto Gentechnik hat Haupt professionell reagiert und verantwortungsvoll gehandelt. Alle Bauern, deren Maisfelder mit gentechnisch verunreinigtem Mais bepflanzt worden waren, erhielten Entschädigungszahlungen." Im Übrigen habe sich Haupt stetig für die Errichtung von gentechnikfreien Bewirtschaftungsgebieten eingesetzt und eine Studie des Landes Oberösterreich (Landesrätin Ursula Haubner) mitfinanziert. "Auch dies ist Sima und Brauner nicht bekannt", unterstrich das BMSG. Zusammenfassend könne also nur gesagt werden: "Wo Sima und Brauner draufsteht, ist außer heißer Luft nichts drin", so das BMSG abschließend. (Schluss )bxf

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