Fuhrmann: Richtige Schritte anerkennen, statt nur zu verurteilen!

Kollross solle sich lieber Gedanken über die Betroffenen machen, anstatt pauschal zu verurteilen

Wien, 9. Oktober 2002 (ÖVP-PK) "Wenn richtige Schritte in der Jugendpolitik gesetzt werden, muss man das anerkennen, nicht miesmachen", zeigte sich JVP-Bundesobfrau Silvia Fuhrmann heute, Mittwoch, verärgert über die Aussagen von SJ-Vorsitzendem Kollross zur neuen Heimfahrtbeihilfe. Diese entspreche den Bedürfnissen der betroffenen Schülerinnen und Schüler, "die seit September endlich wieder finanzielle Unterstützungen bekommen", so Fuhrmann.

Die Sozialistische Jugend solle nicht vergessen, dass es ein SP-Finanzminister gewesen sei, der im Strukturanpassungsgesetz 1995 die Fahrtunterstützung für Heim- und Internatsschüler ersatzlos gestrichen habe. "Nach jahrelangen Forderungen von Jugend- und Schülervertretern gelang es, den durch das viele Hin- und Herfahren ohnehin besonders beanspruchten Schülerinnen und Schülern endlich die notwendige Unterstützung zukommen zu lassen", schloss Fuhrmann.

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