Madejski zu Driemer: FPÖ hat Infrastrukturoffensive in der Ostregion realisiert

Wien, 2002-10-09 (fpd) – "Die Forderungen von SPÖ-Gemeinderat Johann Driemer kommen um genau drei Jahre zu spät. Hätte Driemer die verkehrspolitischen Vorgänge der aktuellen Legislaturperiode beobachtet, dann hätte ihm auffallen müssen, dass die Infrastrukturoffensive von der FPÖ in der Regierung bereits umgesetzt wurde", so heute der Verkehrssprecher der Wiener Freiheitlichen, LAbg. Dr. Herbert Madejski, in einer Reaktion auf die unqualifizierten Äußerungen des SP-Gemeinderates.****

Madejski wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es sich bei den 180 Mio. Euro nicht um eine Kürzung handle. "Ganz im Gegenteil, nachdem die SPÖ-Finanzminister jahrelang routinemäßig um viele Milliarden zuwenig budgetiert und damit einen Schuldenberg von über 4 Mrd. Euro bei den ÖBB verursacht haben, wurde erstmals realistisch budgetiert. Die Finanzierung der Neubauprojekte ist unabhängig davon gesichert", so Madejski.

Weiters erinnerte der freiheitliche Verkehrssprecher den SPÖ-Gemeinderat, dass der Bund die Hälfte – jährlich rund 1,5 Mrd. Schilling – des Wiener U-Bahnbaus finanziert. "Driemer soll sich nicht mit fremden Federn schmücken, etwas mehr Dankbarkeit gegenüber dem Bund wäre angebrachter".

"Die SPÖ sollte ebenfalls zur Kenntnis nehmen, dass viele der von Driemer monierten Projekte erst kürzlich vom freiheitlichen Verkehrsminister Mathias Reichhold den ÖBB zum Bau übertragen wurden, beispielsweise der S2-Ausbau nach Laa/Thaya oder die zweigleisige Pottendorfer Linie. Auch die Bahnhofsoffensive läuft wie geplant. Driemer sollte sich informieren, bevor er haltlose Vorwürfe gegen die erfolgreiche freiheitliche Verkehrspolitik tätigt", so Madejski abschließend. (Schluss) lb

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