Glawischnig: Blau-schwarz setzt Postenschacher im Kulturbereich fort

Gehrere schickt Geschäftsführer von ÖKS ‚in die Wüste’

OTS (Wien) - Mit der Trennung von Michael Wimmer, dem langjährigen Geschäftsführer des Österreichischen Kulturservice, die de facto einem Rausschmisss gleichkommt, setzt die blau-schwarze Noch-Regierung ihren inakzeptablen Postenschacher fort, kritisiert heute Eva Glawischnig, stv. Bundessprecherin der Grünen. "Offenbar sollen noch vor der Wahl alle Personen, die es gewagt haben, die blau-schwarze Kulturpolitik auch öffentlich zu kommentieren, entfernt werden", so Glawischnig. Die Kultursprecherin der Grünen erinnert in diesem Zusammenhang beispielsweise auch an die vorzeitige Abberufung von Volksoperndirektor Mentha durch Franz Morak.

Mit Michael Wimmer würde eine Person ‚in die Wüste’ geschickt, die sich jahrelang für die Vermittlung von Kultur engagiert habe, so Glawischnig. Die Grünen erinnern an das engagierte Schulprojekt ‚Klangnetze’, dem in den vergangen Jahren sukzessive das Budget entzogen wurde. "Offenbar nach dm Motto erst hungern wir eine Institution sukzessive aus, dann trennen wir uns von der Geschäftsführung", ergänzt Glawischnig abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Pressebüro der Grünen im Parlament
Tel.: (++43-1) 40110-6697
http://www.gruene.at
presse@gruene.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FMB0002