Reinberger: Kossina lehnt Tierschutz in der Verfassung ab!

Schlechtes Signal nach Welttierschutztag

Wien, 2002-10-09 (fpd) – Die Umweltsprecherin der Wiener Freiheitlichen, LAbg. Brigitte Reinberger, kritisierte heute die Ablehnung von SP-Umweltstadträtin Isabella Kossina, den Tierschutz verfassungsrechtlich zu verankern. "Die bisherige Stellung des Tieres ist für uns unzureichend. Unter dem Aspekt des Tieres als Geschöpf, hätte dieser Verfassungsschutz eine weitere Verbesserung zur Vermeidung von Leiden und Schaden herbeiführen können. Die ablehnende Haltung der Umweltstadträtin ist daher unverständlich", so Reinberger. ****

Reinberger verwies in diesem Zusammenhang auf die langjährige Forderung der Freiheitlichen nach einem bundeseinheitlichen Tierschutzgesetz. "Solange dieses nicht realisiert ist, muss alles unternommen werden, um die Tiere als Mitgeschöpfe zu achten und im Rahmen der Gesetze vor vermeidbaren Leiden und Schäden zu schützen. "Die negative Einstellung von Kossina zu der Forderung der Freiheitlichen, Tiere unter Verfassungsschutz zu stellen, ist besonders kurz nach dem Welttierschutztag ein denkbar schlechtes Zeichen", kritisierte Reinberger abschließend. (Schluss) lb

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003