Roth: Weitere Park-and-Ride-Anlagen fördern Umstieg auf Bahn

NÖ Verkehrsoffensive bringt Erleichterungen für Pendler

St. Pölten (NÖI) - Der Ausbau der Park-and-Ride-Anlagen in Niederösterreich geht zügig voran. Die von der NÖ Landesregierung beschlossenen Maßnahmen betreffen die Park-and-Ride-Anlagen in Klosterneuburg-Kierling und Tulln. Darüber hinaus wird noch in dieser Woche die neue Park-and-Ride-Anlage in Traiskirchen-Tribuswinkel mit 80 PKW und 35 Radplätzen eröffnet, zu der das Land Niederösterreich 58.600 Euro beigetragen hat. Mit dem ambitionierten Programm zum Ausbau der Park-and-Ride-Anlagen soll der Umstieg vom PKW zum öffentlichen Verkehrsmittel bequemer und damit attraktiver gestaltet werden. Damit wird das tägliche Pendeln zur Arbeit sicherer und ohne täglichen Stau auch stressfreier, so LAbg. Sissy Roth.****

Die bestehende Anlage in Klosterneuburg-Kierling umfasst 226 PKW-und 58 Radabstellplätze. Sie wird nun um Parkmöglichkeiten für rund 126 PKW und 46 Rädern erweitert. Das Land Niederösterreich beteiligt sich mit 35 Prozent an den Baukosten die rund 300.000 Euro betragen werden. Mit einem weiteren Beschluss zur Förderung der 2. Ausbaustufe des Parkdecks beim Bahnhof Tulln in der Höhe von rund 463.000 Euro können auch dort weitere Abstellplätze zur Verfügung gestellt werden, betont Roth.

Im Zuge der von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierten Verkehrsoffensive hat sich Niederösterreich zum Ziel gesetzt, die Zahl der PKW-Abstellplätze bis 2005 von rund 26.000 auf 40.000 anzuheben. Die Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs besonders durch Park-and-Ride-Anlagen ist ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Entlastung unserer Straßen, von der besonders die Pendler profitieren, stellt Roth fest.

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