Frauenminister Haupt: Erfolge bei der Frauenbeschäftigung sind richtungsweisend für Frauenpolitik der Zukunft Utl: Gerade bei Frauenbeschäftigung kann sich die Bilanz des Frauenministers sehen lassen

Wien (BMSG/OTS) - Obwohl sich der Arbeitsmarkt in Österreich auf Grund globaler Trends zur Zeit in einer schwierigen Lage befindet, bestätigen die Zahlen, was die Frauenbeschäftigung betrifft, eindrucksvoll die Arbeit von Frauenminister Mag. Herbert Haupt. "Um nur ein Beispiel zu nennen: Die Teilzeitarbeit, die ja fest in weiblicher Hand ist, legt seit Monaten kräftig zu. Vor allem Frauen mit Kindern bevorzugen dieses Arbeitsmodell - mit der Einführung des Kindergeldes haben wir für diese Frauen mit Erfolg die idealen Voraussetzungen für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf geschaffen", so der Frauenminister. ****

Aber nicht nur, was die Teilzeitarbeit betrifft, hat Minister Haupt mit seiner Frauenpolitik die richtigen Akzente gesetzt: Allein von 1999 bis 2001 wurden mehr als 50.000 neue Arbeitsplätze für Frauen geschaffen. Haupt: "Frauenpolitik der Zukunft ist für mich untrennbar mit der Frauenbeschäftigung verbunden. Daher freut es mich umso mehr, wenn wir nun die Früchte unserer Arbeit ernten können."

Neue Chancen in den neuen Branchen

Gezielte Maßnahmen für die Frauenbeschäftigung wurden verstärkt in den Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologien gesetzt. Das "Frauen-Technologie-Projekt Österreich" zielt darauf ab, den Frauenanteil im Bereich der neuen Technologien zu steigern und eine Chancenverbesserung für jobsuchende Frauen zu erreichen. Äußerst erfolgreich verläuft aber nicht nur dieses, sondern auch ein anderes Projekt: Die Initiative "Mädchen können mehr" hat sich zum Ziel gesetzt, Mädchen und junge Frauen zu einem Einstieg auch in typische Männerberufe zu ermuntern.

Behindertenmilliarde kommt vor allem auch behinderten Frauen zu Gute

Für Menschen mit Behinderung ist der Einstieg in den Arbeitsmarkt oft mit vielen Schwierigkeiten verbunden. Die "Behindertenmilliarde" zielt auf die berufliche Integration behinderter Menschen in den ersten Arbeitsmarkt ab. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Beschäftigung behinderter Frauen gelegt. Haupt: "Es erfüllt mich als Frauenminister mit besonderem Stolz, dass diese einzigartige Beschäftigungsinitiative für behinderte Menschen Frauen in den Mittelpunkt stellt." (Schluss) bxf

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für soziale Sicherheit und
Generationen
Pressesprecher Gerald Grosz
Tel.: (++43-1) 71100-6440
gerald.grosz@bmsg.gv.at
http://www.bmsg.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSO0002