Korrektur zu OTS 0044 "ARBÖ: Keine Steuergeschenke an Frächter durch scheidende Regierung"

Wien (OTS) - Leider wurde von unserer Aussendung irrtümlicherweise eine falsche Version verschickt, wir bitten dies zu entschuldigen. Nachstehend der vollständige und korrekte Text:

Mit aller Entschiedenheit spricht sich der ARBÖ gegen Steuergeschenke an die Frächter durch die scheidende Regierung aus. "Eine Rücknahme der Versicherungssteuer für Lkws im Gegenzug zur geplanten Einführung der Lkw-Maut würde die Quersubventionierung des Pkw-Verkehrs nur verschärfen," stellt ARBÖ-Generalsekretär Dr. Rudolf Hellar fest.

Zur Erinnerung: Die derzeitige Regierung hat im Juli 2000 die motorbezogene Versicherungsteuer für Pkw um 51 Prozent verteuert. Die Kfz-Steuer für Lkws wurde im Vergleich dazu um Monate später weit weniger erhöht.

Die Regierung hat den Frächtern in Aussicht gestellt, dass bei Einführung der Lkw-Maut ein Teil dieser Kfz-Steuer (insgesamt 900 Millionen Schilling / 65,405.550,75 Euro) in Zukunft nicht mehr bezahlt werden muss.

Bekanntlich wurde die Lkw-Maut bereits 1996 beschlossen, mehrmals verschoben und soll nun 2004 eingeführt werden.

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