Michalitsch: Schwerpunktkrankenhaus St. Pölten wird weiter ausgebaut

Gesundheitsversorgung in Niederösterreich wird weiter verbessert

St. Pölten (NÖI) - Niederösterreich setzt den Ausbau des Krankenhauses St. Pölten zum Schwerpunktkrankenhaus weiter fort. So wird mit dem Aufbau einer Neurochirurgie und der Anschaffung eines zweiten Computertomografen die Gesundheitsversorgung in Niederösterreich enorm verbessert. Mit dem Bekenntnis des Landes Niederösterreich, in St. Pölten ein Schwerpunktkrankenhaus mit bestmöglicher Ausstattung für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zur Verfügung zu stellen, wird die Stadt als Landesmetropole aufgewertet, so der St. Pölten VP-Abgeordnete Martin Michalitsch.****

So soll eine vollständige neurochirurgische Versorgung für alle Niederösterreicher rasch gewährleistet sein. Das Land und der NÖGUS stellen daher die Mittel für die vorzeitige Finanzierung der medizinischen Geräte bereit. Gleichzeitig wird von der Stadt der Bau des notwendigen OP-Raumes vorgezogen. Die Akut-Neurochirurgie macht auch die derzeit noch nicht mögliche Notfallversorgung von Patienten möglich. Auch der erst ab Ende 2005 vorgesehene aber bereits jetzt schon dringend notwendige Computertomograf kann durch die jetzt gesicherte Vorfinanzierung des Landes früher angeschafft werden, so Michalitsch.

Die aufgrund der fehlgeleiteten sozialistischen Stadtpolitik immer weniger werdenden Einwohner der Landeshauptstadt St. Pölten haben mit der Trägerschaft des Schwerpunktkrankenhauses eine große finanzielle Belastung zu tragen, die ständig steigt. Die Übernahme der Trägerschaft durch das Land, könnte die finanzielle Belastung der Einwohner verringern und das Schwerpunktkrankenhaus St. Pölten auch entsprechend absichern, betont Michalitsch und verweist einmal mehr auf das Übernahmeangebot des Landes, das vom Bürgermeister der Landeshauptstadt abgelehnt wurde.

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