Skorianz: Rücktritt von Manzenreiter im Raumordnungsbeirat gefordert

Klagenfurt, 2002-10-08 (fpd) "Die Angriffe des Villacher Bürgermeisters Helmut Manzenreiter gegen den FPÖ-Vizebürgermeister Walter Lang betreffend der geplanten Gesetzesänderung für eine zeitgemäße EKZ-Lösung, werden von der FPÖ entschieden zurückgewiesen", sagte der freiheitliche Raumordungssprecher Andreas Skorianz.

Bei der nunmehr geplanten Gesetzesänderung gehe es darum, dass zeitgemäße Einkaufsmöglichkeiten für die Innenstädte ermöglicht werden. Die Vorwürfe des Villacher Bürgermeisters gehen daher ins Leere und sind ungerechtfertigt.

Die FPÖ an der Spitze mit Landeshauptmann Jörg Haider und Vizebürgermeister Walter Lang konnte in Verhandlungen mit Interspar-Managern eine für die Villacher Innenstadt akzeptable Lösung erreichen, betonte Skorianz. Während Manzenreiter für eine Interspar-Widmung ohne Wenn und Aber eintrat, konnte Vizebürgermeister Lang durch seine Hartnäckigkeit für die Innenstadtkaufleute neben zusätzlichen finanziellen Mitteln auch ein Verkehrskonzept herausverhandeln. Den Vizebürgermeister nunmehr zum Rücktritt aufzufordern, sei daher an Arroganz nicht mehr zu überbieten.

Skorianz fordert Manzenreiter auf, sein Mandat im Raumordnungsbeirat zurückzulegen, da er dort stets unsachlich agiere. Während er für Villach jede noch so unsinnige Monsterwidmung zum Schaden seiner eigenen Stadt befürwortet, werden von ihm andererseits sämtliche EKZ-Widmungen in den Städten Klagenfurt und Spittal pauschal abgelehnt. Mit diese unsachliche Haltung handelt Manzenreiter gesetzwidrig und ist daher seinerseits rücktrittsreif.

Die Freiheitlichen werden unbeirrt weiter für eine gute Entwicklung der Innenstadtkaufleute in allen Kärntner Städten eintreten, schloss Skorianz.

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