ÖH an Brinek: Brauchen Studiengebühren so notwendig wie einen Kropf!

ÖVP hält an bildungspolitischen Fehlanalysen fest

Wien (OTS) – Was die schwarz-blaue Noch-Regierungstruppe mit den Ambulanzgebühren nicht geschafft hat, ist mit den Studiengebühren "gelungen": In den ersten beiden Semestern inskribierten rund 15 Prozent weniger Erstsemestrige an den österreichischen Hochschulen. Nun, da die Zahlen erstmals wieder leicht im Anstieg begriffen sind, schlachtet vor allem die ÖVP die Studiengebühren für den Wahlkampf aus. "Wir sind nicht annähernd auf dem Niveau der Zeit vor Einführung der Studiengebühren. Die Euphorie über die gerade bekannt gewordenen Zahlen hat wohl jene Menschen aus dem Bewusstsein der FPÖVP gelöscht, die ihre Unikarriere aufgrund der teils existenzgefährdenden Gebühren abbrechen mussten", zeigt sich ÖH-Vorsitzende Andrea Mautz verärgert.

"Keiner anderen gesellschaftlichen Gruppierung wurden so viele Steine in den Weg geschmissen wie den Studierenden. Offensichtlich sind wir für die FPÖVP eine zu vernachlässigende Zielgruppe. Bis jetzt haben wir gezahlt, am 24. November wird die FPÖVP bezahlen", so die ÖH-Vorsitzende Anita Weinberger abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH)
Michaela Fabian
ÖH-Pressesprecherin
Tel.: 01/310-88-80/59 bzw. 0664/43 56 444
michaela.fabian@oeh.ac.at
http://www.oeh.ac.at2 7 APA0158 AI 05.10.02 13:36
+ ORF-Interview von Botschafter Grusa sorgt in Tschechien

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NHO0002