Bures: Schüssel will schwarz-blaues Chaos fortsetzen und ebnet Weg für Neuakzeptanz Jörg Haiders

Wien (SK) "In Deutschland traut sich Kanzler Schüssel das zu sagen, was er sich hier in Österreich nicht zu sagen traut. Er gibt indirekt zu, dass sein einzig möglicher Partner für die Zukunft Jörg Haider und die FPÖ ist. Er ebnet bereits den Weg für eine Neuakzeptanz Jörg Haiders - als seinen einzigen möglichen Partner in der nächsten Koalition. Was Schüssel nicht realisiert, ist, dass die Österreicher keine Neuauflage von Schwarz-Blau wollen", sagte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures am Samstag in Reaktion auf entsprechende Aussagen von Wolfgang Schüssel in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel". ****

Für Bures steht fest: "Die Neuauflage von Schwarz-Blau würde mehr Chaos bedeuten, mehr gebrochene Versprechen und ein Ende des Fortschritts, mehr Arbeitslosigkeit, mehr Steuern, mehr Abfangjäger und abermals eine Regierung, für die der Kanzler wichtiger ist als die Menschen", so Bures. "Die SPÖ ist die Alternative zu einer schwarz-blauen Regierung - eine Alternative, bei der der Mensch zählt, eine Alternative, die einen verantwortungsbewussten Wirtschaftsplan bietet, die Wachstums- und Beschäftigungspolitik in den Mittelpunkt rückt und zugleich verantwortungsbewusst mit dem Geld der Steuerzahler umgeht. Eine Alternative, die die Steuern für niedrige und mittlere Einkommen senken, die Abfangjäger streichen und mehr Kapitalanreize für neue Unternehmen und kleine Betriebe schaffen wird. Wir haben die drei richtigen Prioritäten für Österreich gesetzt: hochqualitative Gesundheitsversorgung für alle, neue Arbeitsplätze mit Zukunft und sichere Pensionen", unterstrich Bures gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. (Schluss) ml

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